- 195 — tungsmöglichkeit nacK der hier beschriebenen Ansicht, wonach der Hundstein als ein abgerutschter Teili, der Scholle II zu betrachten ist, von selbst dahin. Auch am Naafkopf glaubt Ampferer (1937a) völlig klare, gegen Westen gerichtete Faltungen und Ueber- schiebungen erkennen zu können, die er aber nicht deutlicher be- schreibt. Im Gegensatz dazu konnte ich aber nur Anzeichen eines eindeutigen S — N Schubes finden. Wie bereits erwähnt, kann auch die Ansicht Ampferer's (1940c), wonach die Triasserie, des Bödele zwischen Guschgfiel- und Mattajoch in einer jungen Phase von Osten hergebracht worden sein soll,-, nicht aufrecht erhalten werden. Auch im Heubühl sah A m p f e r-e-r den. Einfluss der E — W Bewegung in einer.machtvollen, jsach Westen überliegender».Fal- te mit einem Kern von Buntaandstein; obschon diese Stelle;nicht in meinem Untersuchungsgebiet liegt, mag doch schon ^erwähnt werden, dass F. A 11 e m a n n auch hier nicht zu derselben Auf- fassung kam. ." Hauprdolorrtir • -.. . Raiblerschichren ÄrlbergschicfSreri Partnathscriierer mit Kalkbank Muschelkalk 
Fig. 15. Hubel. Voreehiebung der Partnach- und Arlbergschichten über Muschelkalk als Folge des Ost-West Schubes.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.