— 13 — Vorwort des Verfassers Die Anregung zur vorliegenden Arbeit erhielt ich von meinem Lehrer, Herrn Prof. Dr. J. Cadisch. Im Rahmen einer geologischen Neuaufnahme des Fürstentums Liechtenstein wies er mir- das östlich der Samina gelegene Gebiet zu. Für die Feldaufnahmen benötigte ich die Sommermonate der Jahre 1945 bis 1947. Als topographische Unterlage für die geologische Detailkar- tierung diente die neue, von der Regierung des Fürstentums Liech- tenstein herausgegebene Karte des Landes im Maßstab 1 : lO'OOO. Diese auf photogrammetrischer Grundlage erstellte Karte kann in Bezug auf genaue Wiedergabe der topographischen Verhältnisse wohl kaum überboten werden. Für alle von mir verwendeten Orts- und Flurnamen, Koordinaten und Höhen, etc. ist sie massgebend. Es bestehen gegenüber älteren Karten z. B. D. Trümpy (1916) und Chr. Schumacher (1929) gelegentliche Unterschiede in der Namen- gebung, auf die jedoch an gegebener Stelle im Text verwiesen wird. Zu Dank bin ich meinem Lehrer, Herrn Prof. Dr. J. Cadisch, verpflichtet, der meine Arbeit durch Anregungen, Literaturhinweise und auf zwei Exkursionen ins Untersuchungsgebiet seihst unter- stützte. Herr Prof. Dr. R. F. Rutsch war mir bei der Untersuchung der gesammelten ;Fossilien 
behilflich. Herrn Prof. Dr. H. Günzler-Seif- fert verdanke ich Hinweise tektonischer Natur. Herr Dr. Th. Hügi war bei der Untersuchung der Dünnschliffe jederzeit bereit, mir seine Hilfe zu gewähren. In zuvorkommender Weise bat sich Herr Dr. E. Gasohe in Basel der Untersuchung einiger Versteinerungen angenommen, bei denen die Vermutung bestand, dass es sich um
        

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