— 131 - springt, fallen sie aber bereits mit durchschnittlich 803 gegen NE. Es zeichnet sieh hier also eine allgemein WNW — ESE streichende, gegen NNE offene Mulde ab. Die Obergrenze der Arlbergschichten wird angedeutet durch die Schieferlagen, die in der Südwestwand des vorspringenden Sporns aufgeschlossen sind. Die gesainte Gratlinie vom Spitz über Sareiser Joch bis Beim Kreuz (P. 2002.9) liegt in den Raiblerschichten. Sie führen hier lieben Kalken und Dolomiten auch reichlich Rauhwacke und Gips, der beispielsweise beim Sareiser Joch Anlass zur Bildung von Ver- sickerungstrichtern gibt. Die Schichten fallen meist mit mittleren Beträgen gegen Osten, stellen sich Beim Kreuz aber steil und fol- gen somit der in den Arlbergschichten vorgezeiehneten Mulde. Damit hätten wir die Scholle II bis zum Schlucher verfolgt, der eine Fülle von Problemen bietet (Fig. 9.). Dieser Wildbach, der l ig. 9. Oamsgrat (Ochtenko; f) und Schindler vom 
Westen.Cuns- gral (HatlL.tdoiomit) und W eideland nördlich (links) i!er \\ ild- ha'hruiise des Schluchers (alles Kaihlerschii Ilten) gehören zu Scholle I. Gelände südlich (rechts) des Schluchers ist Stirnteil der Scholle II mit Muschelkalk (unmittelhar iiher den Häusern 1. I'art- nachschielcr. Arlhergschichten (Kelsuandt und KiiMcrschichtcn.
        

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