— 293 — pestilentiam. — Anno domini Li 11 tercius Indus pascalis in supradirto loro magna lunttiludine popiili et cum magna diligentia et devotione halntns est. 14 Kirchhof der St. Nikolaus Pfarrkirche zu Feldkirch. 7.5 Am 22. Mai 1375 verkaufte Graf Rudolf V. von Montfort-Feldkirch die Herrschaft Feldkirch an Herzog Leopold III. von Oesterreich mit der Bedingung, sie gegen Zins lebenslänglich behalten zu dürfen. Dem Grafen Heinrich V. von Werdenberg-Sargans zu Vaduz, erw. 1355 bezw. 1360 — f 23. Jan. 1397, einem Bruder Bischof Hartmanns, waren dabei die Herrschaft Jagdberg und die Einkünfte zu Galmist und Tisis als Leib- gedinge auf seine Lebenszeit überlassen worden. Vgl. Krüger, MVG. 22 (1887) S. 313 und Regest Nr. 113 und dazu P. Diebolder, Graf Heinrich I. zu Vaduz, Jahrbuch 35 (1935) S. 19 f. 16 Galmist an der III stösst an die Westecke der Herrschaft Nüziders- Sonnenberg, die Graf Heinrich V. gehörte. 17 St. Othmar fällt auf den 16. November. Graf Rudolf V. von Montfort- Feldkirch starb nach dem Necrologium Curiensc aber nicht am Tage vor, sondern nach St. Othmar, also am 17. Nov. 1390. Nach Tränkle's (f 1414) Chronik von Feldkirch starb er aber in der Nacht vom 15. zum 16. Nov. 1390 (vgl. Ulmer, Burgen und Edelsitze Vorarlbergs und Liech- tensteins, S. 131 mit Literaturangaben). Er wurde tatsächlich in Feld- kirch beigesetzt, denn es heisst im Chur er Necrologium: Requiescit in Yeltkirch. 78 Auf die Urkunde vom 22. Mai 1375 (s. oben Anm. 15) nahm Oesterreich noch 1390 von Feldkirch Besitz. Vgl. Ulmer a. a. 0., S. 128 — 131. 19 Nach Tränkle am 24. August 1495; vgl. Krüger, MVG. 22 (1887) S. 350 f. und Regest Nr. 564. 20 Rheineck, Bez. Unter-Rheintal, Kt. St. Gallen. 21 Dies stützt sich auf die Chronik Tränkle's, wird jedoch durch Urkunden bekräftigt. Vgl. Vanotti, Geschichte der Grafen von Montfort (1845) S. 253 f.: Krüger MVG. 22 (1887) S. 246 und Regesten Nr. 563, 564, 596, 599: P. Diebolder, Jahrbuch 35 (1935) S. 27 ff. und 37 (1937) S. 114 und 129. Anm. 50: R. Ritter, Jahrbuch 36 (1936) S. 71 f. 22 Buchs, Bez. Werdenberg, Kl. St. Gallen. 23 Grabs, ebenda. 24 Lims, zwischen Buchs, Werdenberg und Grabs; nicht Lienz, wie bei Krüger MVG. 22, Reg. 564, bei Bilgeri, Alemannia 37, S. 44 und bei Diebolder in den in Anm. 21 zitierten Orten.
        

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