— 273 als zü sinen güten. zü kouffen geben hand vnd verbrieft vnder sinem Jnsigel. mitsampt sinem brüder vnd andern fürsten, Grafen vnd her- ren Jn sigel - - - Es folgt die Urkunde vom 11. März 1399; oben Nr. 85. Dazu heisst es'1: In dem brief verstandent Jr wol, wie märck von schellemberg vnd ander, vor den brieflin daruf der pfleger grün- det offennlich vor gericht, mit angedingtem fürsprechen, die güt alle, für sin güt bekent, die vrkünd nun nit / grösser gesin mag, vnd aber nach den brieflin märck vnd her . Eglof, die güt aber vor gericht, als daz Jro angesprochen hand vor recht vnd darnach aber be- sigelt, mit fürsten grafen rittern vnd knechten, sigeln, defihalb hoffen wir üwer wyfihait soll / erkennen, daz solch haimlich emytten' In- geben brieflin als vnge- lophafft vns gantz vnschedlich sin sollent. Item der nund artickel das die brief vnd vrkünd, so die von schellemberg vns / hierinn geben hand, sind offenlich geben mit me Jnsigel besigelt / mit me kantnüfi denn mit ainem man, vnd ouch vntz vff ,' den tag die guter, nach Jnnhalt der selben brief gehandelt, die / güt besessen, vnd herbracht haben vnd siner be- rürten brieflin , haimlich geben, haimlich gehebt verswigen vnd verdruckt, sind So hoffen wir nach aller gestalt, der sach das die vernicht ' vnd kraftloG sigen Item das legen wir üch Jn das Recht, als / ain vrsach, wider dem brieflin, so von vlrichen1' von schel- lem-, berg lutet, Item der zehend, artickel, daz das brieflin von / vlrich von ebersperg Iutend, der seit nit anders, denne vff / der von Schellemberg brieflin, vnd sind vff ain zyt geben ' vnd wan denn, des schellembergs brieflin, vntüchtig sind So ist ouch alles das daruf gät, vntüchtig. Die Punkte 11 — 15 ' betreffen nicht mehr die von Schellenberg, sondern die von Ebersberg. Abschliessend ' wird noch betont, dass schon Abt Kuno sich nicht getraut habe die fragwürdigen schellenbergischen Briefe zu verwenden. Auch habe Abt Kuno im brieflichen Verkehr mit denen von Schellenberg und von Ebersberg niemals von einem Pfände geschrieben. Die dritte Klage und Schlussrede des Pflegers" enthält folgendes: Ge- genüber dem Einwand der Grafen von Montfort, die von Ebersberg hätten die betreffenden Güter als die ihrigen an sie verkauft, erklärt der Pfleger, erstere 1 8
        

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