— 272 — schellemberg, vff den grund der lehen vnd nit der pfand kriegt vnd gerechtet hand, vnd da durch das Recht für den abt sant Gal- len gewyfit ist, vff sollichs ouch abt Clin"5 sich der sach beladen vnd angenomen hat, vnd als ain lehenherr, sinem Bropst befolhen, das recht, mit den lehen- lüten, zü besitzender selb probst, mitsampt den lehenlüten, , das recht besessen, vnd andern verzwickt tag, wider als vmb / ain lehen, für den apt als den lehenherren, gemacht hand , Daby Jr wol verstandent, nach des pflegers brieflin vnd allen er- gangnen Sachen alle parthye Jn der sach gewand gewesen , sind, abt Cün als ain lehenherre, vnnser anher, Graf ' hainrich" von schel- lemberg, vnd ouch den lehenlüten, des gotz- hus sant Gallen die dingjnlehens recht vnd forme gehandelt; hand vnd nit Jn pfandfiwyse, vnd als pfand, defihalb aber die brieflin vorberürt, vnglobhaft vnd vernicht sind Item die sibend vrsach das die benempten brieflin von märcken von schellemberg lutend nit Jn glicher form vnd datum lutet Sunder der erst, zwayung von Ebersperg, der ander ainen von Eber-.sperg mitsampt, ander vngelichens defihalb sy aber, arck-/wenig vnd vngelouplich, als Jr" Jn den selben brieflin wol / verstandent. Zum achten wird der Brief vom 16. Dez. 1374 (oben Nr. 53) besprochen, der'' der eltst brief ist Das märck von / Schellem- berg vor offem verpannem lantgericht, mit ange-'dingtem fürsprechen, offennlich bekennt, hät, den hof hege, vnd die Burg Wasserburg, mit aller Jr zügehorung, für sinen hof, vnd sine Burg, vnd für das sin hin Jnngehebt, als der selb, briefe, Jnnhalt, vnd darnach erst, vsserhalb rechtes, vnd haim-/lichs Dem abbt ainen briefe gegeben sol haben, das der hof / hege, des apts recht aigen, vnd die andre guter, pfand sige ,' vnd aber, nach dem selben brief, den er dem abbt geben haut , vber langzyt märck von schellemberg10, die selben güt offenn- lieh für das sin angesprochen, vnsern anherren bekriegt, vnd , das Recht, als vmb lehen, für den lehenherren, zögen, vnd / aber nach ergangnen dingen vnnserm anherren durch teding . mitsampt andren von schellemberg, züsprüch, die er ver-.maint hät, zü den güten,
        

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