— 258 — a ä statt a mit übergeschriebenem e im Original. b Nicht zu beanstandende weibliche Bildung aus dem damals vorkom- menden Namen Schwäbener, da Schwäbeneriii zu umständlich gewesen wäre; vgl. Bd. Iii, Register zu Schwäbener. c das 2. i sieht sich wie ü oder deutsches e mit Trema an. Aus anderen Stellen der Urkunde ergibt sich, dass das nur eine graphische Gepflo- genheit Casuras war, der i bisweilen so schrieb. Vgl. Dirr in der Siegel- bitte. Sonst möchte man an y mit Trema oder an akzentuirtes \i denken. d zum 1. i vgl. Anm. c. e uo statt u mit übergeschriebenem o. f ü statt akzentuirtem u. g ö statt o mit übergeschriebenem e. h wohl aus fromen mit Kürzungsstrich im Original, eigentlich = frpmenn. i Casura; es sollte Schroter heissen. j das scharfe s ist merkwürdig, vielleicht statt ss. k wohl statt nachkomenn; vgl. Anm. h. I statt nutzen. rn wohl aus aigen mit Kürzungsstrich aufgelöst, was im Zeitstil aigenn heissen würde, n fragliche Rechtschreibung. 0 eher pfenning. p richtig wohl Costentzer. q statt barem. r statt an gaistlichem als an weltlichem gericht oder an gaistlichen als an weltlichen gerichten. s u wie deutsches e, aber mit u-Böglein darüber, t ü wie deutsches e mit 2 Strichlein, u i wie deutsches e mit 2 Strichlein darüber, v fester über der Zeile eingeflickt. w über a ist das übergeschriebene e nicht angedeutet. x folgt durchgestrichen von. y n schmal wie deutsches e. z hienach ist das Wort macht zu ergänzen. 1 zu Murer vgl. Anm. zum 20. Juni 1387. 2 Ruggell, Fürstentum Liechtentsein. 3 Hartmann von Werdenberg-Sargans zu Vaduz. 4 ttatt Saxel, Sassell od. ähnlich, aus• saxellum.
        

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