— 116 — 2. Übergibt Schellenberg cm Petershcmscn den Klein- und Großzehend zu Scehans s: welches ein Kißlegg'schcs Pfarr- lehen 
ist,'s tvvfiir Petershanscn alljährl, an Schcllcnberg 30 Eymcr Wein abrcichct, Anch soll dcr Zehcnd aller Art zu DettiShvfen für ewige Zeiten den Herru vvu Schcllcu- berg zugehörig seyn und bleiben, 3, Pfarrwidmngut zn WaltcrShvseu svll nicht der dortige Psarrherr, souderu dic Hcrru von Schellenberg nnd ihre Nachkommen — an wen sie wollen — vergeben können. Die Nutzbarkeit desselben übrigens gehört dcm Pfarrherrn, Chrvnik dcr Pfarre Kißlcgg, Anhang, s721 156<» Ang, 31, Hans lllrich vvn Schcllcnberg klagt gcgcn zwci Bancrn von Langenacker, daß sie vvn seinem Vater Ulrich sel, vvr 2 Jahren vvn dcm Gnte zn Langeuacker ciupfaugcu und ivie freies Eigentum behandelt, ohne innert Jahresfrist das Lehen vvn seinem neuen Lchcnhcrrn erbeten zu habcu, Dcr Kläger verlangt, daß beide Beklagte ihrer Lehen verlustig erklärt werden. Das Gericht entschied demnach, Fürstl, Archiv Wvlsegg Nr, 
4110, s725 1567 April 8, HanS Ulrich v, Schcllcnberg zu Kißlcgg stellt dcn Revers über dcn Empfang dcs Kißlcgg'schen LehenS ans, (Divnys war alsv damals, nicht mehr am Leben), St, G, A, 
XXXI, I7S, innert Mvnatsfrist schrift- lich an den Stadtschreiber zn RavenSburg einsenden. Dieser svll
        

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