— 106 — 3. zwei Güter zn Freybvlz, 4, der eigene Zehcnt zn ScehanZ. Die Armen hat dcr Älteste von Schellenbcrg zn bezeichnen, Chronik dcr Pfarrc Kißlegg und fürstl, Archiv zu Wolfegg Nr, 2023 s702 1350. Gebhard vou Schellenbcrg zu Hüfingcn stellt nach Jörgs v, Schcllcnbergs srühcm Tode wieder den Lchen- rcvcrS ans. St, G, A, XXXI, j70Z Lehenrevers um obige Schmidtcn zum Dürren sambt dem Haus und Garten under Abt Diethelm vvn Jakob Hübli als Lchenträger Haus Ulrich v, Schellenbcrg, StistSarchiv St, Gallen FaScikel 9, s701 155V. Gewalt von Hans Ulrich vvu Schellenbcrg, in dem Er bekennt, daß die Schmidtcn zum Dürre sambt dem Haus, Hvf- stadt und Garten daran gelegen recht Lehen syn, SliftSarchiv St, Gallen, FaSeikel 9, 705 155K Nvv, 20, Die vvn Schellenberg zu Kißlegg stchcu seit langem im Streite mit dem Truchsesscn von Waldbnrg^ (Heinrich v, W, als Vormund dcr Kinder seines f Bruders Georg) wegen des Jagens in Linderholz, Abt Gcrwick vvn Weingarten nnd dcr Dcntschordcnskvmthnr Sigmnnd vvn Hvrnstein als kaiserliche Kvmmissärc briugcu au vbigcm Tage zwischen beiden Teilen einen Vertrag zustande. Darnach sollte die Herrschaft Wolfcgg dic forstliche Obrigkeit und Strafe und Buße iu einem genau bestimmten Bezirk erhalten; dagegen soll der Herrschast Schellen- berg innerhalb dcr bestimmten Grenzen daS Mitjagen gestattet sein, Anch solle Schellenberg besugt sein, iu besagten Grenzen Holz zu hauen und zu bannen. Übrigens solle diese Wvlfegg'sche forstliche Obrigkeit deu Freiherren vvn Schellenberg in ihrer svnstigen hvhen und niedcren GerichtSbarkeit nicht im geringsten Präjudicierlich sein, Vvchczer, Gesch. des Hauses Waldbnrg, II, 816. 7V« 155
    

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