— 93 — Schleifstein als eine Eußform. Er ist allerdings nur mehr zum Teil erhalten. PIsn « Hg — >.sgs von proli! 3 H" I^ösis von p^oM Ys 
f-s pfostsnstsüs W ------ !nnsnkront 6ss vsrniutiionsn ^ungsts!n?slt>ionsn Wsüss. c) Die obere neotithische Schicht. Eine Trennung der Schichten Horgen/Michelsberg war auch dieses Jahr nicht möglich. Am Grunde dieser Schicht 
ergab sich die in Plan 4 dargestellte Situation, mit den 
zwei, sich zum Teil über- schneidenden Feuerstellen und den Pfostenstellen 1 — 9. Die Pfostenlöcher haben einen Durchmesser von 24 — 26 cm. Sie gehen alle in den Löh, ohne Steinverkeilung. Sie lassen ein Haus ver- muten, dessen Eiebelfronten parallel zum Wall und Steilhang standen. Die Pfosten 1 — 5 standen wahrscheinlich aus der nördlichen Trausseite und die Psosten 7. 8 und 9 bildeten die Firstreihe. Somit ergäbe sich ein Haus von 8><4 Meter. Im Gegensatz dazu standen die bronzezeitlichen Häuser, wie es bis jetzt den Anschein hat, längs des Walls, d. h. mit der Trausseite am Steilhang. (vgl. Abb. 13 im Jahrbuch 1948).
        

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