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so, nicht zehenden wie bei Büchel und Wartmann; .10 steht es -auch weiter unten. d Riss; das g wird aber weiter unten und durch das Urbar von St. Johann gesirltert. e hienach ist mit dem Urbar jr, 
jren zu ergänzen, j Fleck: so! steht aber auch im Urbar. g Hienach ist das Wort erhen zu ergänzen: eine Zeile weiter unten folgt im Urbar were 
sint; das auf dieses folgende sont ist überflüssig und stört die Konstruktion. h Urbar: waren. ( dieses Wart fehlt im Urbar. j Urbar: vorgeu. k Urbar: gehenkl. / Urbar: vorgenanlrr. m Urbar: heßchehen. n so statt sibentzigostrn tcie im Urbar. 1 Zu den einstigen Senn in Triesen und Vaduz s. J. Ospelt, Jahrbuch 1939, S. 110. Senn gibt es heute noch in Werdenberg. 2 Heinrich V. von Werdenberg-Sargans zu Vaduz, Sohn Hartmann III. und Bruder Hartinann IV., Bischof zu Chur; vgl. Genealogisches Handbuch zur Schweiz. Geschichte I (1900 — 1908) S. 189 Tafel XXI und S. 204 n. 30. ,51. Auszug Feldkirch, 1371 Mai 1. Graf Rudolf von Montfort-Feldkirch1 bekundet, dass er dem Gottfried von Ems2 wegen eines Darlehens IIP Pfund Pfennig Konstanzer Münze schuldig sei, wofür er ihm 11 Pfund Pfennig jährlicher Einkünfte aus dem Zoll zu Feldkirch verpfändet. .... Darzü zü merrer zügnüst haben wir gebetten vnsern lieben / Tochter Sun3 Grauf hainrichen von werdenberg von Sangäns / Grauf Hartmans säligen Sun das er ze vrkünd dirr dinge / zu vns vnd zü vnsern erben sin aigen jnsigel gehenkt hat an / disen brief, Das selb min aigen jnsigel jch jetzgenamter Grauf / hainrich von Werdenberg von Sangäns von des egenamten / mins lieben Enis r
        

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