— 2l — Schon der Einzelmensch weiß vielfach nicht, was ihm zum Heile gereicht, oft hadert er mit dem Schicksal. Eigenwillig will 
er seine Wege gehen, und 
vielleicht erst nach Jahren anerkennt er dankbar Gottes weise, lenkende Hand. Daß es einem Volke gleich ergehen kann, beweist die Geschichte unseres Volkes im 
vergangenen V« Jahr- tausend. Ich erhebe mein Glas und trinke auf den Fortbestand der Harmonie zwischen 
Volk, Fürst und Kirche.
        

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