— 122 — Sophie, Gräfe Rudolf, vnde Gräfe hug, haben ouch gelobt, den vorgenanden giselen allen den schaden abe ze tvnde, den sie iemer / gewinnent von der vorgeschriben giselschaft., Vnde das ditz alles stete, vnde ane wider rede belibe, So gib ich die vorgenande Sophie, min Jnsigel an disen brief, vnde bitte die vorgenanden, minen - - vetteren, vnde mine - - voigte das sie ouch ir jnsigel an disen brief geben, ze / ainem gewissen, vnde waren vrkunde der vorgeschribenen dinge., Wir grafe Rudolf- vnde graf hug von Montfort, vnde her S W i gger der T v m b e die vorgenanden geben vnser jnsigel an disen brief, durch der vorgenanden Soph.ien beten willen, vnde ire kinde, ze ainem ge wissen, vnde wärem vrkunde, aller der dinge, vnde gedinge so hie vorgeschriben stant an disem briefe, Ditz beschach, vnde wart dirre , brief geben, ze Veitkirch in der stat, Do man von Gottes geburte zalte, drvizehenhundert Jare, dar nach in dem Sehszehendem Jare an / dem frigetage nach sant Gregorien tage — — Übersetzung Allen denen, die diesen Brief, ansehen, lesen oder lesen hören, tue ich Sophie, Herrn Friedrichs das Tumben von Neuburg1 Ehefrau, mit diesem Briefe öffentlich kund, dass ich nach Rat meiner Ver- wandten und mit Willen und Händen meiner Vögte, meines Bruders Graf Hug2 und Herrn Swiggers des Tumben, dem ehrbaren Ritter Herrn Rudolf von Rorschach recht und redlich und zu rechtem Eigen zu kaufen gegeben habe den Weingarten zum Eichholz, ferner Heinrich Hanekampfs Gut) zu Berneck3, dann zwei Jucharten Ackers unter dem Weingarten, die meinem vorgenannten Ehemann Herrn Friedrich zu Teil wurden, endlich meinen und meiner Kinder Teil der Hölzer zu den Henkelen und zur Au, die da heisst in Dickenau*. Der Kauf geschah um 57 Mark lötigen Silbers Konstanzer Gewichtes, die ich von ihm empfangen habe und in meinen und meiner Kinder Nutzen gekommen sind. Jch, mein Vetter5 Graf Rudolf von Montfort, Dom- propst und Pfleger des Gotteshauses zu Chur, mein vorgenannter Bru-
        

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