— 120 — 29. 1312 März 8. Aeblissin Urillebirg von Schanis vertauscht an den Grafen Friedriclt von Toggenburg Eigenleute, und zwar in- der Stadt Lichtensteig Katerinen VI wip des Langen und ir kint und des Schedlers wip von dem Roten Steine1 und ir kint uf dem berge ze Andmon2 etc. Original im Slißsarchiv St. Gallen F. F. 4. F. 33. Schlecht geschrieben. Vom Siegel der Aeblissin fehlt das untere Drittel, das des Konvents ist sehr zerrieben und am Rande erheblich beschädigt. Druck: Codex Traditionum Monasterii S. Galli 550 n. 934. — Wartmann, Urkundenbuch der Abtei St. Gallen III (1874) n. 1197. Zur Sache: Hier zitiert wegen den Namen Lang und Schädler, die auch auf dem heutigen (?ebietc Liechtensteins rorkamen oder -kommen. Die Lang sind ausge- storben iind die Triesenberger Seitädler sind Walser. Walser wanderten aber auch ins 1 oggenburg. Auj die Frage nach eventuellen Zusammenhängen können wir uns aber nicht einlassen. Jedenfalls erscheinen später Schedler auch in St. Gallen Zur Orien- tierung für Liechtenstein siehe J. Ospelt, Jahrbuch 1939, S. 95 und 106 f. 30. , Feldkirch. 1316 März 19 Frau Sophie von Xeuburg n-rkaufi dem Hitler Rudolf von Rorschach Besitzungen bei Bemerk, was nm Konrad und > iget in von Richenstein verbürgt und von Heinrich von '••chellenberg bezeugt wird. Allen den die disen brief ansehen!, lesen!, alder hören! lesen, 1 s n jeh Sophie hern Frideiiehes des Tvmben von Nuwen- burch1 Efrowe kvnl, ' vnde vergihe offenlich an disem briefe, Das jeh nach miner frvnde ral. vnde miner voigle Grafen hvges2 mines brüders, vnde hern , SWiggers des Tvmben willen, vnde henden, den wingarlen ze dem A i ch h o 11 z c. vnde Ii a y n r i ch e hanekamp ze Bernanc'1, vnde zwo guch arte" akers vnder dem wingarlen die minem vorgenanden Ewirte her l'riderich ze taile vvrdent, vnde minen. vnde miner kinde tail, der holzer ze den henkelen, vnde der auwe dv da haisset in diken auwe4, dem erbern Rittere hern
        

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