— 113 - 26. Werdenberg, 1294. Her Wilhelm von Richinslein1 bezeugt den Vergleich des Abtes Berchtold von St. Johann im Thurtal" mit seinem Lehensmann Berchtold Kurz, der seinen. Herrn erschlagen hatte. Original im Sliflsarchiv St. Gallen P. P. 5. B. 25, aus dem ehemalihen Kloster- archiv Alt St. Johann. Pergament. Von einem flüchtigen Schteiber ziemlich unregel- mässig, aber nicht undeutlich geschrieben. Von den drei Sigeln fehlt das des Grafen Hugo von Werdenberg, der beitlenthalb Vogt war, das des Abtes von St. Johann ist stark beschädigt und von dem des Konvents ist ein Bruchstück eingenäht. Druck: W'artmann, Urkundenbuch der Abtei St. Gallen III (1874) n. 1089. Erwähnt bei Büchel, Geschichte der Pfarrei Triesen, im Jahrbuch des Histo- rischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein 2 (1902) S. 147. 1 Aus Triesen. Die Urkunde wurde ausgestellt zi Werdinberg in Volrichs hüs des 
/Jtscher. Vor Wilhelm von Richenstein stehen Graf Hugo (II.) von Werden- berg (gen. der Einäugige) und Hermann von Sulzberg (jetzt Mötteli-Scliloss bei Rorschach), nach ihm stehen Wernher 
Gotschalch, Heinrich der Ammann von • Grabs, Ulrich und. Arnold Koch und Wilhelm von St. Johann. 2 heute Alt St. Johann im Obertoggenburg. 27. Heppenheim, 1298 Juni 30. König Adolf verpfändet dem Grafen Wilhelm von Montfort, Abt zu St. Gallen, der u. a. für die königlichen Dienste des Heinrich von Frauenberg 150 Mark Silber ausgelegt hatte, für eine Gesamtschuld von 300 Mark Sil- ber das alte Vogtgericht und Vogtrecht über Kloster und Stadt St. Gallen, über die Städte Wangen und Altstätten, und über alle Leute und Güter des Klosters, samt allen dazu gehörigen Einkäufen. NOS Adolfus1 dei gracia Romanorum Rex Semper Augustüs. Recognoscimus, et pre-/sentibus profitemur, Quod, venerabili wil- helriio, de genere Comitum, de Monte forti, 7 abbati Monasterij, sancti Galli2, Constanciensis3, dyocesis, et in persona sua, eidem Monasterio in, / Trecentis Marcis Argenti, sumus nostro et Jmperij 8
        

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