— 82 — A. Hild im Auftrage des Historischen Vereins untersucht.') Eine Übersicht über den Umfang der im Jahre 1947 durchgeführten Untersuchungen zeigt Abb. 1 (Situationsplan) im Jahrbuch 1947. Die verschiedenen über den Platz gezogenen Sondiergräben hatten gezeigt, daß eine in zwei Perioden angelegte Umwallung bestand. Unter dieser lagen stellenweise zwei neolithische Kulturschichten; die tiefste ergab Funde der Rössenerkultur, darüber lag eine Schicht, die hauptsächlich Keramik der spätjungsteinzeitlichen Horgener Kul- tur führte. Verschiedene charakteristische Funde zeigten aber, das; auch die Michelsberger Kultur auf dem Borscht vertreten war. Innerhalb des älteren Walles lag über Horgen eine ausgeprägte, starke Schicht der frühen Bronzezeit. Den spärlichen Niederschlag einer späteren Periode fanden wir anschliefzend an den jüngeren Wall. Welchem Abschnitt der Eisenzeit diese Siedlung angehörte, konnten wir noch nicht feststellen. äbb. 1. Litustion Labung (Lt^ioliie^ts t_ims Ws!!vs^!->uf) I) Bergl, Jahrbuch 
Band 35 u, 36 A. Hild „Wallsiedlung im Borscht".
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.