— 35 — » . > . > Der Wall. Gleichzeitig mit Feld 1 wurde an dieser Stelle auch der Wall untersucht. Es zeigte sich, daß zwei Wallanlagen bestanden, die in verschiedenen Besiedlungsperioden errichtet wurden. Die steinzcit- lichen Schichten gehen unter dem Wall durch. Im Neolithikum be- stand also auf dem Borscht noch kein Steinwall. Falls der Platz damals befestigt war, müssen die Sicherungen anderer Art gewe- sen sein. Hild glaubt (Jahrb. 35) an eine Sicherung durch Holz- palissaden oder andere vergängliche Schutzwehren, die erst spä- ter von widerstandsfähigen Wehrbauten abgelöst wurden.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.