— 102 — 1. der Bestünder Jährlich und jedes Jahr 800 Biertl Kern, dann 80 Viertl Mühlinfrucht in das herrschafftliche Rentambt liefern auch neben dessen noch vor einen Jährlichen Bestand per 273 fl und vor ein Mastschwein 15 fl, vor 4 Fueder Bau 4 fl abgeben solle 2. alle Reparations-Kösten in Haus und Mühlin, so unter 10 sl seynd, auf sich nehmen 3. den Wein zum Auszäpfen solle derselbe allen aus der herrschafft- lichenKellerey genohmen und halbe Umgeld hievon gereicht wer- den, nebens solle ihm erlaubt seyn 2 fueder Wein vor ein Haus- trunkh ohne Umgeld 4. trachte er daß die Herrschaft!. Frücht mit Nutzen der Herrschafft verschüttet werden 5. solle derselbe jährlich 4 zahme bäume in die herrschafftliche Mühlin-BUndt gratis pflanzen 0. das benöthigte Brennholz solle ihme von der Eemeind Vaduz und Schan gratis abgefolgt, dasselbe aber von ihm der Fuehr- Lohn und Aufmachung desselben von ihm bestritten, auch die . . 7. wann durch die Rifin, oder andere ohnvorgesehen Unglücksfahl in der MUHlin ein Schaden geschehet?, ohn sein des Müllers ver- schulden, solle ihm pro rata temporis der Gebühr nach gelassen werden 8. Caution solle derselbe stellen vor 500 fl gebührte Unterpfand oder aber 500 fl par Eeldt. Würde aber derselbe den Geldt-Be- stands Zins anticipiren jedes Jahr, solle solliche an der Caution abgehen 9. nimbt der accord seinen Anfang 1. August 1748 bis 1751 Nota bene! zu gleicher Zeit wird dem Joseph öilty die herrschafftliche Mühlin zu Trisen gegen dem aus ein Jahr 
verlassen, dasz er 
monatlich 18 sl Bestands Zins liefere und alle Reparätionskösten unter -t fl aus seinigem Be- streiken solle: auch gibt sein Vatter 
vor 2l>g sl Caution Mühlbeständer in Trisen: Christian Hilty geb. 1673 Schaan um 1700 ff. Meister Joseph Hilty. Müller und Säger um 1720 — 1729 derselbe 1748 — 1754
        

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