— 388 — Inhaltsangabe. Alle Feindschaft soll beendet sein (siehe Auszug bis Anm. 57 ausschliesslich). Die Gefangenen sollen frei sein. Vizdumnat Domleschg und Vogtei Cazis bleiben bei Bischof Hartmann. Von elf Gefangenen des Thumben-Krieges und über die Schad- loshaltung derselben. Ueber die Verteilung von Eigenleuten (siehe Auszug von Anm. 57 bis Anm. 79 ausschliesslich). Regelung von Gefangenen-Fragen. Fall Hans von Ca Maurici betreff eines Gutes zu Fellers. Beendigung des Streites um die Lamparter. Anton von Paretz usf. sollen wieder Freizügigkeit und freies Niederlassungsrecht erhalten wie vor dem Kriege. Ueber die Feste Aspermont. Ueber die Mohr. Vergütung betreff im Kriege eingenommener Liegenschaften. Fälle Trostberg, Beck, Patlan, Hämmerli, Swickli, Nitt und Schriher. (Bis hieher werden hauptsächlich die Klagen des Bischofs von Chur, im Nachherigen bis «Valdanen» die des Freiherrn von Räzüns behandelt.) Fall Junker Hans von Räzüns. Fall Uoli Herzog. Fall Johannes von Sargans, junior. Ueber Brandschatzung. Ueber die Feste Neuburg-Untervaz. Ueber den Angriff Bischof Hartmanns zu Thusis. Fall Hans Toni. Ueber Valdanen. » Ueber das Tal Safien usf. (Siehe Anmerkung zum Original, Rückvermerk.) Ueber Wildbänne und Forste. Ueber den Schaden des Grafen Heinrich von Vaduz (siehe Auszug von Anm. 81 bis Anm. 85 ausschliesslich). Die Aebtissin von Cazis behält eine Wasserleitung und eine Mühle.
        

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