— 18 — gen sind aucb nicbt seilen in den miltelalterlicben 8cbreibungen. ̂ ir bal>en z. L. ,,a^" in Dntervaz iin labre 1466, t?) mtFc/!" in Obur im labre 1376, „t?eraLc/iFa" anen in Lbur im Isbre 1467̂)̂. Diese Unsicberbeit Könnte man anen auk die LcbwierigKeit zurückfübren, mit dem üblieben ^lpbsbet gewisse Pa- latallaute wiederzugeben. ^ber das ist niebt alles. Ls ist sogar niebt sicber, ob die iatei- oiscbe Oruppe et im (Gebiet nördlicb von Lbur immer gleiebmässig bebsndelt worden, oder niebt etwa gewissen störenden Einflüssen aus- gesetzt gewesen ist. R. v. Blanta weist mit Lebarfsinn darauf bin, dass im Romaniscben von Zurselva und Uittelbünden verscbiedeoen Hr Sprungs sein Könnte. Rald bandelt sicb um ein lateinisebes e-j-a im Anlaut, bald um ein -et, bald um ein t-j-v, so dass k'älle von Îm- Kebrung sebr leiebt möglicb gewesen sind, ^nk diese ^ eise erklärt er ganz ricbtig den l?all von timone >̂ Kimun in I?ms. ?älle von gleieber IlmKebrung bat es aueb im (Gebiete vor Lbur und RrLtigau gegeben, wie einige Ortsnamen beweisen, z. R. lst. ^cortinu >̂ /^u^in im ?rLtigau, und >̂ /^a^t in l^rimmis. Dies ist „ein Beweis dafür — sagt R. v. ?Ianta mit einer Bemerkung, die uns direkt interessiert — dass einst /curt^in gesprocben wurde. Lbenso Kommt der l?vpus ^/«^ aus /«l^ — kactu vor in dem merkwürdigen Klingenden Flurnamen (Itta^F», t?u->i>t->, ari. cit., 8. 87—33. 67) IZ, von plsnt» unll ^. 8cl>ort», oo. cil., vol. cit., 8. 319. SS) K. von plant» »ncl ^. 8cKo-I->, op. ci-., vol. ci,., 8. 272, 236, 321 u. 327.
        

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