II bier um Name», die alle aus dein lateiniseben aciusvductus stammen. Lo dürfte sucb der Name k ac/u,̂ wenn wir uns nicbt irren, den gleiclieii Ursprung baben. l?s ist anzunebmen, dsss das ^ ort acjuaeductus in seiner dialektaliscben Entwickelung, aueb nur wegen der tecbniscben Redeu- l^ing, unter dem Lintluss der gelsbrtsn Lprscbe gestanden bat. Dies trifft z. ö. in der romaniscben Zcbweiz zu, wo w ir neuen französiscben fast unveränderten 1 orinen wie a^c/u^, aucb welcbe linden, die der örllicben RbonetiK nälier stellen, w ie cmiac// in den w aatländis, ben ^Ipen, evttt// im berner lura, eu dassellie I^bänomen stellen wir in den graubündner Dialekten fest, wo eliensosebr wie in der romaniscben Lebweizdss Bewusstsein von « on> iniltelalterlicben l^iecblenstein, also vor der (^erinani- sierung, vorkowinen. langen wir mit der Entwicklung von aciua in den riitoromani- scl>eii Dialekten an. Ls ist von ^scoli nacbgewiesen, und nscblier all- gemein zugegeben worden "), dass wegen einer „rückläufigen ?ropa- «n^ünllen ilie üsrle IV.
        

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