— 46 — § - 9- pag, 19. Dem Korporal Frik und Jakob Rheinberger sind für 3 Tag Streifen — jedem 36 kr des Tags — zusammen 4 fl 36 kr abgereicht worden, wo doch nur 3 fl 36 kr hätten bezahlt werden sollen. Den zuviel bezahlten 1 fl hat der Rechnungsgeber zu er- setzen, wo ihm dann der Regreß bey ged. Frik und Rheinberger offen stehet. (Randbemerkung: Habe nichts aus sich.) tz: 1». pag. 22. Rechnungsgeber hat sür 4 Jahre Landsteuer verrechnet, wie fol. l zu ersehen, warum ist den den Steuer-Einzieher nur für 3 Jahr Wein und Brod für ihr Lohn abgegeben worden. (Randbemerkung: Habe nichts zu bedeuten.) s-11- Es liegen den übrigen Rechnungsbeylazen noch eine von Johan Georg Matt Müller in Schaanwatd ausgestellte Quittung p. 31 fl 20 kr ddo. 19ten April 1789 für 2 Jahrlöhn bey; da nun diese Zahlung in der Rechnung nirgends verrechnet vorkömmt, so fragt es sich, was diese Quittung hier zu bedeuten habe. §', 12. Was die projectirten zwo Abrechnung Betreff der gemeinschaftl. Auslagen der Ober und untern Herrschaft anbelanget, scheinen die- selben unrichtig zu seyn. Denn wie kann Rechnungsgeber die prima plsna Gelder zur Abrechnung mit der untern Landschaft beybringen, da er sür diese Hierwegen nichts bezahlt hat. Die ganze Berechnung der prima plsria Gelder beweiset, daß Rechnungsgeber Namens der Obern Landschaft nicht mehrer bezahlt habe, als diese platter Dinge zu bezahlen schuldig war. Nur die übrigen bezahlten Posten mögen zur Eegenrechnung dienen, wenn wahr ist, daß sie proportioniert gemeinschaftl. bezahlt werden sollten. Die Posten, welche gemeinschaftl. bezahlt werden sollten, wären folgende, als. Joseph Boß für Tuch x 8 fl 34 kr demselben für Tuch x 38 fl 31 kr Johann Ospelt und Johan Jörg Wolf 12 fl — denenselben 1 fl 44 kr
        

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