— 42 Besoldung beschweret i so wurden die Vota- Viritim so wohl von den Nichtern als mit Deputirten geschworenen aufgenommen, wobey die Majora dahin ausgefallen, das; weil ein Landammann der obern Herr- schaft dermal nicht mehr so mit Geschäften als wie vorhin beschweret, daß einem je- weiligen Landammann für seine jährl. Besoldung nur 5g fl angedeihen sollen. Da nun solches auch von hochfrstl. Oberamts- wegen für billich erkannt, so ist diese aus- geworfene Besoldung für die Zukunft be- gnehmiget, und als ein reßnlsiiv ange- nommen worden.' Für die verflossene 4 Jahr aber sollen gleichwohl dem amts- tragende Lorenz Tschetter wegen seinen ge- leisteteten guten Diensten jährl. 6V fl mit hin für alle 4 Jahr 24V fl oerwilliget seyn, und an seinem Rezeß abgezogen werden mit 240 fl 255 fl —. —. Rezeß 357 fl 37 tr 3 dl Das ist Drey Hundert Sieben und Fünfzig "Gulden 37 kr 3 dl. Die Trommeln solle eine jede Eemeind für sich machen zu lassen und zu erhalten schuldig seyn. Was die Abrechnung mit der Untern Herrschaft betrifft, sey er Rechnungsgeber an den Landamann Nescher zu liquidiren verwiesen. Dessen zur Urkund und Bekräftigung dieser Landamman Tschetter- schen abgelegten Landschaftsrechnung nicht nur vom gesamten hoch- frstl. Oberamte sondern auch samtl. Gericht unterschrieben worden. So geschehen in der hochfrstl. Küferey aufm Schloß Lichtenstein d. 25ten Aug. 4789. gez. Menzinger Landvogt. gez. Fiitz Rentmeister gez. Karl Wanger Amtsschrbr. gez. Lorenz Tschetter Ambts ^Lsnduman.
        

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