— 264 — 30 Vgl. 26. Sept. 1389 (Wartmann a. a. O., S. 209 n. 106). An) 20. März 1388 (Mohr 4 n. 126) erscheint ausdrücklich ein Heinrich Keller, Bürger zu Chur, mit einer Anna von Feldkirch verehelicht. In der obigen Ur- kunde vom 12. März 1368 kommt ein Heinz Keller von Ruggell vor (Büchel, Jahrbuch 1923, S. 121 und Ospelt a. a. 0., S. 92). Die Ueber- einstimmung im Vornamen ist zu notieren. Im Urbar des Domkapitels von 1393 zu Ruggell wieder «des Kellers wise» erwähnt, aber auch Keller zu Rankweil. Zu Chur wieder Keller am 1. Feb. 1395 (Mohr 4 n. 192) und am 18. April 1399 (ebd. n. 245), zu Feldkirch 1463. 31 Glarner kommen in Rätien seit 1278 (Mohr 2 n. 3) in Chur, Maienfeld, Sargans usf. vor. Zu den ausgestorbenen Glarner von Mauren Ospelt a. a. 0., S. 84. 32 Biet finden wir im 15. Jht. zu Ruis und Andest (Wartmann a. a. O., S. 3496 und 372H, im 16. Jht. in Vaduz (Ospelt a. a. O. S. 75) und Pieth heute noch in Molinis. 33 1273 Zoller in Remüs (Thommen, Urkunden zur Schweiz. Geschichte aus oesterreichischen Archiven 1 n. 88), 1361 in Hohenems (ebd. n. 666), 1393 in Bangs im Walgau, 1453 in Feldkirch (Wartmann a. a. 0., S. 39517), 1470 in Maienfeld (Vasella, Jahresbericht der Hist.-Ant. Ge- sellschaft .Graubündens 62 n. 159). Um diese Zeit ist ein Hugo Zoller aus Vorarlberg Rektor der Universität Heidelberg. Ueber die ausge- storbenen Zoller zu Eschen vgl. Ospelt a. a. 0., S. 117. 34 Ganser, Gassner usf. schon im Spätmittelalter über Rätien hin sehr verbreitet. Vgl. Mohr 2 n. 207 (1326), 232, 254, 282, 315, 3 n. 138, 4 n. 31, 94, Wartmann a. a. O., S. 32 usf. Vgl. auch Jahresbericht der Hist. Ant. Gesellschaft von Graubünden 1917. Am 30. April 1386 (Mohr 4 n. 94) in einer Urkunde, die Schaan betrifft. Heute in Fanas, Flums, Haldenstein, Igis, Luzein, Maienfeld, Malix, Seewis i. Pr., Walgau. Ueber die Gassner (1338 Gansar) von Triesen, Triesenberg und Vaduz s. Ospelt a. a. O. S. 84. 35 Ueber die ehemaligen Klaus von Bendern s. Büchel, Jahrbuch 18, S. 67. 36 Vgl. v. Juvalt, Necrologium Curiense (1867), S. 170; Historisch-Bio- graphisches Lexikon der Schweiz V. (1929), S. 72; Perret, Die Ge- schlechter Unter-Rätiens (1941), S. 33; für die abgegangenen Mel zu Bendern Ospelt a. a. O., S. 98. 37 Vgl. vielleicht die ehemaligen Grav zu Eschen und Mauren (Ospelt a. a. 0., S. 85). Das Nachstehende von späterer Hand. 38 Berthold II. von Heiligenberg, Bischof von Chur 1290 — 1298. 39 Surselva, vgl. Poeschel, Das Burgenbuch von Graubünden (1930), S. 230. «' Mels. 41 Fontnas. 42 Amiquüm registrum ecclesie Curiensis von 1290—1298 (Mohr 2. S. 118).
        

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