— 250 — wisenn / holcz veld wunn vnd waid wie es narnenn haut vnd wa / es gelegen ist mit aller zuo gehoerd7 vnd rechten ald wirs uncz/her jnne geheppt vnd genossenn habind habind8 wir jm / vnd sinenn er- ben ainns schlechten Ewigenn ze koffend geben / vmb sechs vnd drysg Schilling pfenning als guoter9 Costenczer / muencz3 der wir gar von jm gewert sind Dez alles wir / vnd vnser erben sin vnd siner erben guot weren sin soellend / nach recht vmb disen ewigen koff dez obgeschriben pfennings / geltz wa si sin jemer notturfftig werdent an Caistlichem / oder an weltlichem gericht, vnd dz disz alles war vnd / staet5 belibi dez ze vrkuend3 henkend wir all dry vnsrue3 / Jnsigell an disenn brieff, Jch Vodalhilt2 due3 mai- g e r i n von / altstetten haun10 och zuo9 merer sicherhait ge- betten min obgenanten / herren vnd vogt Grauff Ruodolf fen9 von montfort herrn ze V e 11 - / k i 1 c h dz er ze vrkünd disz kauffs sin jnsigell hengt an / disen brieff, dz selb min Jnsigell Jch Grauff Ruodolff9 von / montfort herr zeVaeltkilch5 durch flissig bett miner muomenn9 / frow Vodelhiltinenn11 der m a i g e r i n von altstetten vnd / och ze vrkuend3 disz kauffs der mit miner hand volbracht / ward mit allen sachenn als es wol krafft mocht gehaun10 ge-/hengt haun10 an disenn brieff, won ich dez tages Jr rechter / vogt wz Vnd ward der brieff ze Vaeltkilch5 geben do man / zalt von Crists gehurt drizehen- hundert Jar Sechczg Jar vnd dar/nach jm achtenden Jar an sant Gregorien tag Jm merezen. Uebersetzung Ich, Uodelhilt, weiland Walther Meiers von Altstaetten seligen eheliche Wirtin, und ich Jos und auch ich Walther von Altstaetten, die Meier, und ihre Söhne, verkünden und bekennen mit diesem Brief öffentlich allen denen, die ihn sehen oder lesen hören, dass wir mit guter Vorbetrachtung nach Rat unserer Freunde und Erben, und ich Uodalhilt die Meierin von Altstaetten noch besonders mit Willen, Gunst und Hand meines gnädigen Herrn und rechtmässigen Vogts, des Grafen Rudolf von Montfort, des Herrn zu Feldkirch, zu kaufen gegeben haben recht und redlich eines schlichten ewigen Kaufes dem ehrsamen Herrn Bruder Konrad von B e n d e r n und seinen Erben, falls er nicht mehr wäre, die vier Schilling jährlichen Pfenninggeldes Konstanzer Münze, die wir hatten aus allem liegen-
        

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