— 195 — Original im Bischöflichen Archiv Chur. Pergament 23 X 14 cm. Die zwei Siegel waren in einem Bug an Pergamenlstrcifen eingehängt. Die zwei angekündigten Siegel fehlen. Dafür ist "am Pergamentstreifen des 2. Siegels irrtümlicherweise dasjenige der Stadt Chur später als Ersatz angenäht worden. Es ist gut erhalten. Es ist rund und hat im Durchmesser 3,8 cm. Umschrift: «S' CIVIVM: CIVITATIS: CVRIENSIS». Im Siegelfeld ein Stadttor, darin ein nach rechts aufsteigender Steinbock. Druck. Mohr, Codex diplomaticus II (1852) n. 236. liegesten. J. B. Büchel, Jahrbuch des Historischen Vereins für das Fürstentuni Liechtenstein, 23 (1923), S. 27 und 121. Kaiser-Büchel, Geschichte des Fürstentums Liechtenstein (1923). S. 263. 1 e über u. 2 Krämer kommen 1584 auch in Mauren vor. Vgl. J. Ospelt, Jahrbuch 39 (1939), S. 93 und 30 (1930), S. 25. 3 o über u. 4 Konrad, Propst zu St. Luzi 1319 — 1342. 5 Bendern. 6 Eschen. 7 Rhein. s sie. 9 e über o. 1° Die Han sind Bürger zu Feldkirch. Sie spielen in dieser Zeit lt. Pfäverser Urkunden eine Rolle. Hahn anno 1700 in Bendern. Vgl. dazu J. Ospelt, Jahrb. f. Liechtenstein 39 (1939), S. 86. 11 Feldkirch. 96. Auszug. Chur, 1334 Oktober 11. Bischof Ulrich V. und das Domkapitel von Chur gestatten unter Stellung von Geiseln — worunter solche aus dem Geschlecht von Richenstein — dem Grafen Albrccht von Werdenberg die Lösung der von seinem Bruder Hugo' verpfändeten Feste Greifet.- stein2 und der Güter zu Bergün. .... Vnd daz wir, vnd vnser3 Gotzhus, vnd vnser3 nahkvmen, / ditz vorgenande dinge vnd gedinge, staete4 behalten, so habent wir dem vorgenanten. Graf A 1 b r e h t. vnd3 sinen Erben, / drisig
        

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