— 144 — 63. Auszug Chur, 1287 März 5. Chuno von Richenstein bezeugt die Urkunde, worin Propst Heinrich von San Vittore (im Misox) dem Bischof Friedrich I; von Chur, und Ulrich von Rietberg1 die Kapelle St. Peter im Rhein- wald verpfändet. . . . Testes autem qui interfuerünt sunt hü . . . Dns. Chuno de Rieh enstein. milites ... et alij quam plures fide digni. . . Abschriften.. Cartularium magnuni A. fol. XLIIII, verso, im bischöflichen Archiv Chur (Mitte 15. Jh.). Liber de feodis p. LXIV ebenda (1378). Erwähnt im Cartularium Chur-Tirol B. p. 15 h, ebenda (neuzeitlich). Druck. Mohr, Codex diplomaticus II. (1852), No. 37. Eichhorn, Ep. Cur. Cod. prob. (1797) 99. Literatur. Siehe hei der Urkunde vom 10. Dezember 1281. 1 Gemeinde Pratval im Domieschg. 64. Auszug Chur, 1288 April 6. Albert von Rialt schenkt dem Kloster St. Lucius das Eigen- tum eines Arnoldi dicti Mvierli1 gehörenden Weinberges, den Ar- noldus de Imoburgo2 von ihm zu Lehen trug, wobei die Erzdiakoue unter der Landquart und des Walgau zugegen waren. . . . Testes autem qui dotationj predicte proprietatis vinee, in(tcrfuerunt s)unt3 hij. videlicct .H. / prepositus eclesie4 Curien- sis. H. de Mazzingen5 archidyaconus sub langario6. Cvon- radus archidyaco(nus vallis Tr)usiane3. Canonicj Eclesie7 / Curiensis predicte. Albertus famulus meus8 et alij (quam p)lures3 ... Original im Bischöflichen Archiv Chur. Perg. 22,2 X 9,6 cm; Vom 4. Nachahmer des Churer Kanzleischreibers Riverius in gotischer Minuskel, wie sie für Korrespondenzen, angewendet wurde, geschrieben. Grosse Lücken und Löcher. Siegel fehlt. Rückvermerke.
        

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