— 132 — Necrologium Curiense Cod. D. S. 39 im Bischöflichen Archiv Chur. Eintrag in einer Zwischenschrift zwischen spätester karolingischer Minuskel und gotischer Cursive. Vgl. auch Necrol. Cur ad 1307, Mai 20, unten. Druck. von Juvalt, Wolfgang, Necrologium Curiense, S. 96. Mon. Genn. Hist., Necr. Germ. I., S. 640. Literatur. Nüscheler, Die Gotteshäuser der Schweiz, I. (1864), Bistum Chur, S. 46. Namentlich über das Patronatsrecht. Mayer J. G., Geschichte des Bistums Chur I. (1907), S. 253: «... Die Pfründe St. Konrad besteht noch jetzt und befinelet sich unter dem Patronats- rechte des jeweiligen Fürsten von Liechtenstein als Grafen von Vaduz«. Kaiser-Büchel, Chronik von Liechtenstein (1923), S. 150. 58. 1283, Februar 1. oder 12. Rudolf (von Richenstein), Abt zu Disentis, verkauft dem-Frei- herrn Heinrich von Wildenberg1 den Zehnten zu Fellers. Ueberlieferung. Placidus Reimanii, Abt zu Einsiedelu (1629—70), Literae iiionastcrii De- scrtinensis, Abschrift von 1840 im Stiftsarchiv Einsiedeln. Synopsis Disertinensis v. 1705—09: 1. Paris, Bibliotht-que nationale cod. lat. 13934. 2. Disentiser Exemplar, heute im Bischöflichen Archiv Chur. 3. Mo- derne Abschrift des Pariser Exemplars von Castelmur im Bischöfl. Archiv Chur. Veröffentlichungen. Mohr, Codex diplomaticus II. No. 23 nach Reimann. Derselbe, Die Regesten der Benediktinerabtei Disentis (1853). No. 70, nach der Synopsis. Literatur. A. Brackmann, Helvetia Pontificia (1927), S. 106, zur Ueberlieferung. J. B. Büchel, Jahrbuch des Histor. Vereins für das Fürstentum Liechtenstein 2 (1902), S. 142 ff. über die Herren von Richenstein, S. 144 über Abt Rudolf von Disentis. Iso Müller, Disentiser Klostergeschichte (1942), S. 137 f. und 269. 1 Burg in der Gemeinde Fellers, rom. Chischlatsch genannt. Die von Wilden- berg hatten auch die Vogtei über Pfävers und die Burg Frendenberg hei Ragaz. die rom. Castellatsch hiess.
        

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