— 121 — 50. Auszug. Propstei Constanz, 1278, Mai 25. Marquard und Ulrich von Schellenberg bezeugen ''mit andern des Grafen Hugo von Werdenberg Vergabung des Patronatsrechtes der Kirche St. Peter bei Bludesch, Churer Bistums, an das Kloster Oetenbach zu Zürich. . . . presentibus viris providis et discretis Bcrtoldo de Sancto Monte, consanguineo nostro, canonici» sancti I o Ii a n- nis in Constantia1, H. pincerna seniore2, Göswino de Hohenvelse3, Marquardo et Uolrico de Schellen b er ch, Gunthalmo de Swarzenhorne4 et aliis quampluribus fide dignis. . . . Original Perg. 17 X 26 cm im Staatsarchiv Zürich, Odenbach No. 78. Druck. Urkundenbuch der Stadt und Landschaft Zürich, Bd. V (1901), wo man die Beschreibung und weitere Angaben findet. Obiges aus diesem Werk ausgezogen. Regest. Mitteil, des Hist. Vereins St. Gallen XXII: Krüger, Kcgesten der Grafen von Werdenberg nr. 65. 1 Von 1290—1298 Bischof von Chur. 2 Schenk von Schmalegg? Dies wäre ein Ministerialengeschlecht bei Ravens- burg, Württemberg. 3 Burg bei Sipplingen, Amt Ueberlingen. 4 Burg bei Feldkirch in Vorarlberg. 51. 1278, Oktober 9. Rudolfus Balvus verkauft dem Ulrich Fritac die Hälfte seines dem Kloster Churwalden gehörenden Hofes zu Balzers. Anno domini M. CC. lxxviii1. In Translacione Sancti lucy Jn- dictione vii. Ruodolfus dictus baluus2 et Albertus / filius fratris eius henrici nomine eorum et suorum heredum vendide- runt et tradiderunt3 Jure proprio et in perpetuum / cum manu con- sensu et voluntate4 honorabilis dni. B'. diuina permissione prepositi inCurwaldeet Conuentus / V o 1 r i c o- dicto f r i t a c5 et suis here- dibus Medietatem bonorum curtis in p a I a z o 1 
6 pertinentis ad
        

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