— 119 — Riverius1", Heinrich der Mesmer (edictuus) und mehrere andere. Geschehen ist dies im Chore zu Chur, im Jahre des Herrn 1273, am nächsten Montag nach dem Sonntag an dem (beim Introitus) »Quasi- niodo geniti« gesungen wird (Weisser Sonntag), in der 1. Römer- zinszahl. Zur Erkenntnis dieser Sache haben wir das gegenwärtige Schreiben mit unserem Siegel bekräftigen lassen. Cartularium M o n a s t e r i i C u r w a 1 (1 e n s i s s. XV im Bischöf- lichen Archiv Chur, XVI zu oberst unter der Rubrik: »Ex parle aliquorum propriorum hnminum Jure pertinentes ad Monasterium Curwaldense. 1.2.73. .A. 20.« Unten: »Concordat cum originali per omnia / Conradus Notarius scripsit:.. Das Original war wohl vom zitierten Churer Schriftreformer Riverius geschrieben. Druck. Mohr, Codex diplomaticus I. (1848), No. 269. Auszug. J. B. Büchel, Regesten zur Geschichte der Herren von Schellenherg, Jahr- buch des Hist. Vereins f. d. Fürstentum Liechtenstein I. (1901), S. 187, Regest 21. Derselbe, Geschichte der Pfarrei Triesen, loc. cit. 2 (1902), S. 136. Literatur. J. B. Büchel, Geschichte der Herren von Schellenberg, zitiertes Jahrbuch 7 (1907), S. 28. 1 Conrad III. von Belmont. Bei Conrad v über o. • Berlholdus I., Propst von Churwalden. 3 Punkt über u. Nüziders. 4 Büchel, Jahrbuch I. deutet auf Vaistli. Faisslin ist ein Geschlecht von Triesen und Vaduz. Vgl. J. Ospelt, Jahrb. f. Liechtenstein 1939. S. 80. . 
5 Düns ? 0 o über v. 7 Grabe. K Kürschner. 0 Bürs. '" Vgl. sinngemäss Schwendener in Buchs, Sevelen und Thnsis, oder Rüttner in Vilters. " Ein Albero von Montort ist in Chur von 1298— 1308 Domcustos und her- nach Domdekan. Er starb 1311. Vgl. Tuor, Reihenfolge der residierenden Domherren zu Chur, S. 29, 44, 57; Neffe des Dekans Ulrich von Montfort. I: Clavuz ist ein altes Churer Geschlecht. " Gretschins. Dieser • kommt auch 1284 vor. . 
14 W.einegg, Gemeinde Malans (Grb.) 15 Nicht zu verwechseln mit dem älteren Riverius, Provida und Domkustos.
        

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