— 110 — Original im Bischöflichen Archiv Chur. Perg. 18,5 / 19,9 X 18,2 / 18,4 (Höhe) cm. In der Urkunde zeugt Rodolfus scriba, der Schreiber zu Chur war und die Urkunde auch geschrieben hat und zwar in gotischer Kursive. Vor- linierung nicht ersichtlich. Unten Bug, woran die Siegel hingen, die aber fehlen. Keine alten Dorsualnotizen. Abschriften. Cartularium I. S. 1 im Bischöflichen Archiv Chur. Cartularium Chur-Tirol A. S. 46 ebenda. Druck. Mohr, Codex diplomaticus I. No. 232. Regest. Helbok, Regesten für Vorarlberg und Liechtenstein No. 478, wo auch die Literaturangaben zu finden sind. Literatur. Nebst den von Helbok zitierten Orten siehe: J. G. Mayer, Geschichte des Bistums Chur I. (1907), S. 245. E. Poeschel, Burgenbuch von Graubünden (1930), S. 231 und 258. J. C. Muoth, Aemterbücher des Bistums Chur, S. 102. E. H. von Ried, Von Wanga, Mitteilungen zur Geschichte Tirols, VI. Jahr- gang, 1909. W. v. Juvall, Forschungen über die Feudalzeit im Curischen Raetien (1871). 44. Auszug. Chur, 1262 Juli 7. Heinrich von Frauenberg bezeugt den Tauschvertrag zwischen Bischof Heinrich von Chur und Heinrich von Wildenberg1. . . . Acta sunt Curie. Anno domini Mw CC" Lxij. Non Iul. indictione v: presentibus S y m o n e de Montalt2. Heinrico de vrowenberc h3. Heinrico de B e 1 in u n t4, nobilibus. Hein- rico, Volrico5. Chonrado. de Castris6. Hüte b ran do de Segans" inilitibus. Heinrico plebano Sancti Ma.rtini*. Magistro Henrico plebano in S e u i 1 o n 
9, et aliis imiltis . . . . O r i g i n a 1 im Bischöflichen Archiv zu Chur. Perg. 21,7/22,6 X 19/19,7 cm: Vorliuierung nicht ersichtlich. Schöne, klare und gleichmässige Schrift, die'sich frei der Buchschrift, aber auch der diplomatischen Minuskel der grösseren Höfe nähert. Unten Plica, woran in kurzen Pergamentstreifen die 4 Siegel. 1. Des Bischofs von Chur. Unten und seitlich beschädigt. Spitzoval. Stehender Kleriker mit Buch vor der Brust, »(f S) FR(atris H)EN(rici) ELEC(ti) CVR(iensis)*. 2. Des Churer Domkapitels, rund, thronende Madonna mit Kind, »(f) STELLA
        

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