— 77 — Curiensis et graciis diuersis. B. 41», was sich auf das Cartularium Magnum A. im Bischöflichen Archiv bezieht. Dann heisst es noch: «1209» und «No. 39». Abschriften im Bise hö fliehen Archiv Chur: Liber de feodis XXXVIII. — Cartularium Magnum A. 87, s. XV. — Cartularium C 8b. — Cartularium D 44b. — Cartularium G 14. — Cartularium L 205. — Chur-Tirol A 26b. Druck: Mohr, Cod. dipl. I. No. 173. Literatur. Böhmer-Ficker, Reg. imp. V n. 255. J.G. Mayer, Geschichte des Bistums Chur I. (1907) S. 224. Derselbe, St. Luzi bei Chur (1876), S. 48 f. A. Brackmann, Helvetia Pontificia (1927) S. 99 und 101. 1 Liber de feodis hat «curwaldo». - Die Bedeutung dieses Absatzes besteht in der Schaffung jenes Rechts- zustandes, der auch für die liechtensteinischen Bereiche der beiden Klöster verbindlich war. 20. Auszug Augsburg, 1213 (April?). König Friedrich II. bestätigt Bischof Arnold II. von Chur die Privilegien seines Hochstiftes und der Klöster St. Lucius und Churwalden. . . . Claustra quoque Sa n c t i 1 u c i j. et in churwaldo. cum omni eorum familia debita gaudere debent übertäte, nec eciam precariis aliquando sunt oneranda1 . , Uebersetzung Auch die Klöster St. Luzi und zu Churwalden sollen sich samt allen ihren Leuten der gewohnten und schuldigen Freiheit erfreuen. Sie sollen nicht etwa durch Steuern (Bede, Preg) zermürbt werden1. Original im Bischöflichen Archiv Chur. Perg. 26,6/27,2 (Breite) X 15/ 15,7 cm. Unten Bug. Das Siegel fehlt jedoch. Die Schnur hangt noch unten in der Mitte von den zwei quadratischen Löchern im Bug herab. A tergo s. XV:
        

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