— 66 — 14. Auszug (ca. 1200). Das erste Verzeichnis eines mehrheitlich wohl nicht mehr romanischen Convents von Pfävers zählt zwei laut Klostertradition liechtensteinische Mönche auf, nämlich Ulrich von Richenstein und Adalbert von Schellenberg. (I) hupoldus abbas1 . . . Odalricus diaconus . . . Adelberhtus presbiter2. * (II) Swigerus ä Schorandis3, Abbas . . . Vlri- chus ä Richenstein presbiter . . . Albertus ä Scel- lenberch (2). Quellen. (I) Liber Viventium Fabariensis p. 72 col. 2 und 73 col. 1, Eintrag von ca. 1200. . (II) Widmer, Transsumptum von 1656, Cod. Fab. 17, p. 232. Druck. Die Stelle des Liber Viventium ist gedruckt bei: P. Piper, Libri Con- fraternitatum (MGH, Berlin 1886), S. 373 col. 68, 8 — 11, 69, 5 — 10. R. Henggeier, Professbuch der Benediktinerabtei Pfävers, S. 109, col. 1 unten. 1 Alias Rupertus de Montfort. War Abt von 1194 —1202. 2 Andere Mönche des Namens Ulrich und Albert, resp. Adalbert, kommen in diesen zwei Quellen nicht vor. 3 Schorand war Abt von ca. 1182 —1193, war also der Vorgänger des Hupoldus .oder Rupertus de Montfort. 15. Auszug (ca. 1200— 1230). Ein Zinsrodel über die einzelnen der Kammer des Abtes von Pfävers zustehenden Höfe notiert, dass «aus Triesen in die Kammer des Abtes zwei Schilling Wertes in Tuch gegeben werden». Hü sunt census ad Cameram fabariensis abbatis spec- - tautes de singulus curiis ... De I risuns dantur in Cameram duo solidi mercedis in panno. . . .
        

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