— 11 — mufjte bei übergefdjriebenen Sudjftaben unb 3eid)en 5U ben üblidjen Drucfttjpen 3uflud)t genommen roerben. Ss gelten babei folgenbe Siegeln: 1. Äürsungsftridje über ben SBörtern roerben burd) einen Sdjlufjpunft erfetjt. 3m übrigen roirb bas 2Bort roie im Original getrieben. 2. e caudata (gefdjroänätes e) roirb mit ae ober e ge= geben, je nadjbem bas flafftfdje ßatetn e ober ae fjat. 3. Ueber* getriebene Budjftaben roerben in ber Siegel nadjgefetjt. 4. e über a, o, u, toerben in beutfdjen SJßörtern mit ä ö unb ü roiebergegeben. 5. Strtd) ober i unb Bunfte über u unb o finb burd) ue roieber* gegeben, roenn fie barauf jurüdsufütjren ftnb, fonft tritt an beten Stelle ü. Bunfte übet a finb mit u roiebergegeben, roenn fie fpratfj* lidj biefen ßaut bezeichnen, fonft mit ä. ©eftaltung. Die einseinen Urfunben folgen in bei äufeeren Aufmachung am ftärfften bem Urfunbenbud) ber Stabt unb fianb* fdjaft 3üti«h, nW)t iener ber ÜJionumenta ©ermaniae £tftorica unb »erfdjtebener neuerer Urfunbenbüdjer, unb jroar mit 9iüelbof 5u ben Stegeften oon Borarlbetg unb ßiedjtenftein ausgefprodjenen ©runbfätjen. Seber Urfunbe geht ein £itel*9legeft ooran, bas eine furje 3nt)ctltsangabe barftellt. Der ©runbfatj, ben Ausfteller ber Urfunbe als Subfeft, ben ©mpfänger als Dbjeft bes Siegeftfatjes barsu= ftellen, rourbe burd) bas Brinaip, bas ßiedjtenfteinifäje in ben Borbergrunb, alfo roenn tunltd) an ben Anfang 3U ftellen, bei fremben Urfunben bisroeilen burdjbrodjen. Aud) bie ßiteratuthinroetfe tenbieren ootab auf bas, roas für ßiedjtenftein oon Belang ift. Um uns nidjt ju fef)t in 3ttaten ju oerlteten, ift oft ein ©eroähtsmann aufgeführt unb bie übrige ßiteratur bann bort 3U finben.
        

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