— 88 — Sele. Nr. 153, Lavadina, früher auch zum Haus 
Nr. 61, Litze, gehörig (Johann Sele). Für 
Nr. 153 in Lavadina auf Heinzen belegt; urkundlich nicht gefunden. Bühler. Nr. 190, Wangerberg. Oft auf Heinzen und Holzgeschirr, früher zu Nr. 190 gehörig, noch vorhanden; urkundlich nicht belegt. Eine ähnliche Form, die drei Striche 
aber senk- recht 
gestellt (XIII), fand sich auf Heinzen zum Stall von 
Nr. 121 in Frommenhaus. Auch auf Heinzen in Provatschen gefunden. 
Ein Zusam- menhang mit 
Form 26 konnte 
nicht festgestellt werden. Eberle, Nr. 49, früher in 
Nr. 40, Hegen; urkundlich nicht gefunden. Nagele, Nr. 80, Eartschind (Haus jetzt abgebrannt), fehlt in den Urkunden. Das 
Zeichen ist möglicherweise nur Initiale, obwohl es 
vom Besitzer als Haus- zeichen bezeichnet wird. Bühler, Nr. 44, Gerbe (Stammhaus) und 
Nr. 39, Eu- fer. In beiden Häusern wohnen heute keine Büh- ler mehr. Das Zeichen 
findet sich noch oft auf Heinzen; urkundlich: 1814. Abh. 7/13, Christian Bühler, Nr. 31/44, als Vogt; 1825, Abh. 20/40, Joseph Bühler. als Vogt; 1828, RA., unregistriert. 
Faszikel 4 (Rich- terwahlen), Joseph Schedler.
        

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