— 83 — Für alle Zeichenführer läßt sich als gemeinsamer Stammvater Thomas Beck auf Jonaboden (Kir- chenpfleger), f 1794, nachweisen. Das Zeichen ist also richtig zum Sippezeichen geworden; urkundlich: 1789, RA.. Vp.. Fol. 273. Johann Beck; 1828. RA.. unregistriert, Faszikel 4 
(Rich- terwahlen), Christian Beck und 
Jo- sef Beck; 1834, Abh. 40/35. Christian Beck, 
Johan- nes Sohn. Das Zeichen wurde oft aus Holzgeschirr und Hein- zen gefunden und wird zum Teil heute noch ge- braucht. Schädler, Nr. 18 und Nr. 219 (Trog-Christas); urkundlich nicht aufgefunden. Heute wenig mehr bekannt und nicht mehr ge- braucht. Das Zeichen findet sich noch auf 
Hein- zen, so im Steg (im Grund). Die Zeichenführer stammen aus dem Haus Nr. 175 im Steinort. Das Zeichen ist, wie es scheint, eine erweiterte Form des jetzigen Zeichens zum Haus Nr. 175 (vgl. Zeichen 5, Schädler, die auch gleichen Stam- mes sind). Eahner. Nr. 85. Nr. 51, Nr. 21 (früher), Nr. 172; urkundlich: 1768. RA.. Vp. vom 13. August. Christa Gaßner, Geschworener; 1790, RA., Kp., S. 6, Johann Eaßner- Lampert; 1816. I.. S. 108, Christian Gaßner. Nr.. 134/165. Lavadina; 1828, RA.. unregistriert, Bündel 4 (Rich- terwahlen), Joh. Gaßner; urkundlich: 1818, Abh. 12/29. A. M. Gaßner. geb. Schädler. Nr. 134/165.
        

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