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Schädler, Nr. 4, Jonaboden. Nach Angabe des jetzigen Zeichenführers, Rudolf Schädler, kommt das Zei- chen von den Hilbe, die früher in Nr. 4 wohnten; urkundlich: 1700, RA., unregistrierte alte Sachen, Hanß Seele. Schlegel, Nr. 3, Jonaboden; urkundlich: 1825, Abh. 20/38. Alois Schlegel. Nr. 3-/2/6. Jonaboden. Schädler, Nr. 175. Steinort; urkundlich: 1814, Abh. 
7/11. Joseph Schedler, Nr. 53 (ohne neue Nummer); 1815, Abh. 8/21, Alois Schädler, Nr. 72/ 104, Rotenboden; 1816, I. 1816/435, S. 59,, Anton Schäd- ler. Eufer, Nr. 27/32; 1819. Abh. 
14/7. Joseph Schädler. Nr. 19/25. Sele, Nr. 62, Eichholz. Für den Urgroßvater des jetzigen Zeichenführers läßt sich nebenstehende Form nach- weisen: urkundlich: 1814. Abh. 
7/14. Joseph Sely, Nr. 48/62, Litze. Hilbe, Nr. 118, Frommenhaus. In diesem Haus (alte Nr. 85) wohnten früher Sele. Das Zeichen wurde mit dem Haus von den Hilbe übernommen; urkundlich: 1775. Testamente, RA. 
50, Meister Eal- lus Selly, Litzi; ? RA., Bp., Johann Sely; 1834. Abh. 40/35, Johann Hilbe. Beck. Nr. 22, Nr. 169, Nr^ 214, Nr. 215. Nr. 225; Stammhaus Nr. 145/182, Steinort. Beck. Nr^ 194. und 197. Wangerberg (Brüder). Beck. Nr. 52 und Nr. 128 (Brüder).
        

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