Welt" (vom 6. Mai 1925) bei meiner Ergänzung unter den „Klei- neren Mitteilungen" vom 20. Mai 1925 zu betonen. Es wirkt also in der Tat, wie Professor Schmid meint, „der Geist des Meisters" auch nach dem am 25. November 1901 erfolgten Tode „in beiden Hemisphären fort". Ein prächtiges Denkmal schmückt Rheinbergers Gruft in den südlichsten Arkaden des südlichen Friedhofs in München. Der Neffe Egon hat ein treffliches Bildnis des Meisters ausgemeißelt und ihm die Gattin gegenübergestellt. Über beiden erscheint Christo- phorus mit dem Christuskind auf dem Rücken, den beide gemeinsam in einer Chorlegende besungen haben, und den Sockel verzieren musikalische Sinnbilder. Auch an Rheinbergers Wohnhaus in der Fürstenstraße ist jetzt unter dem Fenster, an dem er arbeitete, neben einer Inschrift ein Relief angebracht, das seine Züge trägt. Die Straße, die von dieser Stelle aus zur Ludwigstraße führt, heißt Rheinbergerstraße.
        

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