— 162 — > !1 > Jetzt ist das Grab des Meisters bereits vom Verkehr und der Unrast der wachsenden Erofzstädt umlärmt. Gerne hätte er auf dem stillen Vergfriedhof zu 
Vaduz die letzte Ruhestätte gefunden, aber seiner im Tod vorangegängenen Gattin 
zuliebe entsagte er schliefz- lich 
auch diesem Wunsch. Am Tage aber)'an ^ von 
des Meisters'Denkmal in Vaduz-fall^ zu München mit einem Kranz, gewunÄü'Äis ̂denHerMumen der Heimat, geschmückt sein — von den Schülern'u^d 
Verehrern seiner hohen und 
reinen Kunst. Ns6s.ii lt.l,iP s.t/6ogi NO« o.ich?otsmi'j .Ät,^ist-?'.(iZ!t'-!.?!tKtr-i?L?;fl!?s!.i) "ii?siA' chsn tMl'.'M ,miis ^ZZtZmp,/!: tts',/>6ch> 
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Gattin Fanny.von Hoffnaaß geb. Zägerhuber wollte in München5än-seinVr Te'itLWKäKn'.s.ein. So kaufte er denn eine Gruft unter den'UArkäden^ 
d'esMünW
        

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