Einnah m e u: X 1. Ueberschuß vom Vorjahre 2S. 
85 2. Jahressubvention von Sr. Durchlaucht dem Lcmdessürsten 200. 3. Jahressubvcntion aus der Landeskassa 200. 4. Jahresbeiträge der Mitglieder . 456. 5. Vergabung Sr. Durchlaucht des Prinzen Franz, österr.-120. 6. Für verkaufte Jahrbücher 9. 
50 7. An Zinsen aus dein Konto-Korrcnt 
14. 54 Zusammen 1025. 89 Ausgaben: 1. Für Druck des Jahrbuches 765. 2. Für verschiedene Drucksorten, Porti zc. 
42. 
49 3. Für Anschaffungen zur Bibliothek , 
34. Zusammen 841. 49 Werden von den Einuahmen per 
1025. 89 die Ausgaben mit .... 
841. 49 abgezogen, so ergibt sich ein Ucberschuh von 
181. 40 Nach Erledigung dieses geschäftlichen Teiles hielt Herr Kanonikus Buchet einen längeren Vortrag über seine Veröffentlichungen im historischen Jahrbuch und die an denselben von dein k. k. Schulrate Herrn Professor Josef Zösmair g eübtc Kritik. Das hier folgende Autoreferat des Erstgenannten enthält den Vor- trag in abgekürzter Form seinem Hauptinhalte nach. „Wer au den Weg baut, hat viele Meister" und ivcr ein Buch herausgibt, sindct viele Kritiker. Mein Buch „Geschichte der Pfarrei Triefen" ist meist sehr günstig rezensiert worden. Nur zwei Herren aus unserer liebwerten Nachbarschaft machten eine Ausnahme. Dr. Ritter und Pros. Zösmair haben im „Vorarlb. Volkssreund" an dem Buche allerlei auszusetzen gehabt. Dem Ersteren habe ich geantwortet im „Vorarlb. Volksblatr" vom 2. September vorigen Jahres. Gegen Prof. Zösmair wende ich mich heute, allerdings nicht in jener Form, die dieser Kritiker mir gegenüber nnzuweudcn beliebte. Die Sache spricht jn für sich laut genug. Zösmair bemängelt in den „Regestcn. der H. v. Schcllcnbcrg" meine Zitationsweisc. 1. Die Zitation: ^oeroloK'iurn Lnrisnsu genüge nicht. Ich antworte: D i 
e s e Z it a t i o ns w c 
i sc ist vollständig ge- nügend, weil die Eintragungen im Necrol. nach den Monats- tagcn auf einander folgen und bei meinen Regestcn der Monats- tag angegeben ist.
        

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