— 179 — nnd gut Märken vvu Schellenbergs von Wasser- burg ze versetzen nnd ze verkoffen und damit zu- tun d, als mit andern aigen sine gnt, »ff seinen Hoff zu Hcgi und nff lüt nnd gnt und was dazu uud darin gehört uud gehöre» mag, Und deS sy besser sind die berturun g, dann sy stand den von Ebersperg. Und han In och also an dieselben kind statt Ju sin nutz getan, gesetzt, ze versetzent nnd ze verkvffeut, als ander sin aigen gut, »ff die vvrgcnmint lüt nnd gut und han Im «»d de» kiuderu daruff zn schirmen gebe», wann er deS mutet mit dem rechten die crbern, wyssen den Bürgermeister Und den Rat und die Bürger gcmeinlich der statt zn lindvw. Und denen Ich daS auch gepnt vvn lautgcrichts wegen, daS sy darnff schirmint uff daß recht. Und daS zn cincui waren nrkund han ich vvrgen. lantrichter den gerichts Jusigel gehenkt uff discu brief, der geben war mit »rtail und mit recht zu Liudvw vvr lantgcricht an dcm Fritag nach sant OthmarS tag anno 1378. AnS dem Pcrgam, Codex über Wasserburg Nr. 1; er cuthält ausführlich die Verhandlungen iu eine»! Prozesse vom Jahre 14V1 über daS PatronatSrccht der Psarrpsriinde daselbst. Rcichsarchiv Münchcn. f5-»1^^ 1378. „In den tzwain briefe verstat üwer wyßhait wol: Hett, Märt von Schellenbcrg cttwaS gercchtigkait an dcn vorgeschribcn gnottcn Im selb haimblich oder offe»lich behalte», daS sin niag vder nitt, so hett doch das der Brcgentzer die selben gerechtigknit mit recht nnd urtailc behalten rechtlich ersessen. Also daS Märk vvn Schcllcnberg daran gantz nütz hätt, »och haben mochte." ES wird ferner gesagt, Mark habe als vcrschribuer Ächter keine Briefe rechtsgültig ausfertigen können. Er sei damals »och überdies im Kirche»ba»»c gewesen. Es wird das Schreiben des bischöfl. OffizialS vvn Cvnstanz vom 17. Mai 137ö erwähnt. Es wird ferner gesagt, diese Briese des Märk von Schcllmbcrg seic» sehr unglaubwürdig, „nmb das, daS er in schulden gewesen ist und um schuld in die ancht (Acht) und an den gnvtten nichzit mcr hett noch behabcn möchte, als in daS in dcm vbgcnicltcu briesen gchvrt haben durch uid (Neid) oder Hass oder cttwaS an den gnvtten zn vcrvergcn ivvllen und vor den Schuldnern sine guvt zu vcrschlaheu, den» daS recht söllichS vertun der gütter vcrnimpt, daß daS beschach zn betrügen den schuldner". — „Jteni daß die vvn Schellenbcrg und nudcr sich dcr briefliu uüt gehalten Hand, dcr (deren) nit kantlich gewesen sind, sonnder
        

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