— 68 — Dann folgt in Antiqua die heute gebräuchliche Aussprache, und es zeigt das Fehlen der Mundartform an, dasz der Name schon länger ausgestorben ist. Als phonetische Zeichen sind nachstehende verwendet: Offenes e — ̂ Zischlaut — 5 überoffenes e — s Quetschlaut c Schwalaut — s Dehnung der Selbstlaute wird durch übergesetzten Strich der Hauptton durch ', der Nebenton durch ' bezeichnet. Aspirierte k-Laute sind durch Beifügung eines h wieder- gegeben. Unbetontes Endungs-a ist kurz und nähert sich dem Schwalaut. Endungs-e und -i schwanken zwischen geschlos- senem e und i. Anschließend nach rechts sind in Fraktur abgekürzt die Gemein- den angeführt, in welchen der Name noch vorkommt oder, bei ausgestorbenen Namen, in welcher derselbe vorkam. Eine Zeile tiefer, von links etwas zurückgesetzt, folgen die Jahreszahlen des Vorkommens bis 1806 sowie die Quellen, denen diese Jahreszahlen entnommen und die unter den Abkürzungen und als gedruckte Quellen 
angegeben sind, ferner abweichende Schreibweisen. Selbstverständlich bestehen viele Urkunden, die hier nicht 
berücksichtigt sind. Die Hinweise auf Archive beziehen sich zur Hauptsache auf Urkunden, die ich bei Anlage meiner Orts- und Flurnamensammlung exzerpierte (Jb 11 und 2V). Auch weitere gedruckte Quellen würden zur Verfügung stehen. Doch würde die Ausschöpfung derselben über den Rahmen und den Zweck dieser Arbeit hinausgehen: hier sollte in erster Linie das angeführt werden, was auch für den Leser leicht erreichbar ist. Es bedeutet z. B.: 1610 RA, daß der Name in einer Urkunde von 1610 des Regierungsarchives erscheint, oder: 1429 Kaiser S 307, daß in der Geschichte des Fürstentums Liechtenstein von Peter Kaiser, 1847, der Name Seite 307 erwähnt ist, oder: 1403 1406 1493 T. Büchel TG S 22 25 162, daß der Name in der Ge- schichte der Pfarrei Triefen von I. B. Büchel (Jb 2) aus den Jahren 1403, 1406, 1493 Seite 22. 25, 162 von Bewohnern von Triefen angeführt ist.
        

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