— 59 - 61. Das Original liegt im Bischöflichen Archiv in Chur, abgedruckt in Mohr, Loci. ., Bd. 2, S. 330 ff.. Nr. 255. — Vgl. Regesten von Schanfigg, S. 51, Nr. 15. — Krüger, S. 302, Regest 274. 68. Mohr. c->cl. clip!.. Bd. 2, Nr. 256. — Krüger, S. 303 und die Regesten Nr. 274, 277/79. 69. Diese eigentliche Vogtei über das Kloster Pfäfers darf nicht verwechselt werden mit der Vogtei Ragaz-Freudenberg (später Herrschast Freuden- berg). Letztere war gleichfalls Psäferser Eigentum, jedoch an die Grafen von Werdenberg-Heiligenberg vergeben worden (Vgl. Krüger, S. 303, Anmerkung 1). 70. Vgl. Mohr. Loci. ., 3, 45. — Wegelin. Psäferser Regesten Nr. 197/198. — Krüger, Regest 336. 71. Das Original der Urkunde ist im Stiftsarchiv St. Gallen, Abteilung Pfäfers. Abdruck: Eichhorn: cpiicopsluz curisn;ii, cocl. prob., S. 116. — Mohr, Loci. c>!p>., Bd. 2. S. 357 f., Nr. 278. — Vanotti, Geschichte der Grafen von Montfort und Werdenberg, S. 480, Nr. 58. — Wegelin a. a. O., Nr. 158. — Krüger. Regest 287. — Felder, E., Die Burgen der Kantone St. Gallen und Appenzell. St. Koller Neujährsblatt, 1911, S. 42. 72. Geschichte des Fürstentums Liechtenstein, S. 203. 73. Krüger, a. a. O. S. 306. 74. Vielleicht wurde sie dem Churer Bischof Ulrich V: Ribi zur Aufbewah- rung gegeben, oder sie kam, was wahrscheinlicher ist, durch einen Sohn Hartmanns III., Hartmann II. (IV.), Bischof von Chur dorthin. Im Wortlaut hat sie Domherr Mayer von Chur im 8. Band des „Jahrbuch für Schweizer. Geschichte", 1883, S. 128, Nr. 3 und im Jahrbuch des Historischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein, 1908, in etwas verbesserter Form zum Abdruck gebracht (S. 99 ff.). Irrtümlicherweise
        

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