— 155 — 36418, E. 1 Hornzapfen rechts, die Basis fehlt. Eine schrauben- förmige Krümmung ist nicht vorhanden. Die Oberfläche ist mit wenigen Gefäßrinnen versehen. Die Innenseite ist flach, die Außenseite gerundet, Die Kanten sind abge- rundet, die Vorderkante ist etwas schärfer als die Hinter- kante. Auf der Innenseite des Zapfens befindet sich eine Rinne, die sich in der Mitte bis zur Spitze fortsetzt. Die proximale Partie ist hohl, die Spitze von Spongiosa erfüllt. Der Zapfen stammt von einem jüngeren Indi- viduum als Nr. 36406. 36457, E. 2 Fragmente von Hornzapfen. Diese Hornzapfen der Ziege aus der Frühbronzezeit deuten in ihrer einfach, nicht schraubenförmig gebogenen Form auf die Zugehörigkeit zur säbelhörnigen 
Torfziege (Capra hircus rütimeyeri DUERST). Sie stimmen gut überein mit den Exem- plaren, die E. WETTSTEIN aus der Bronzestation am Alpenquai in Zürich beschreibt (1924, pag. 117). 36450, E. 1 Hornzapfen rechts, von einem jungen Tier. Die Basis ist zerstört. Der Rest stammt von einem Schaf. Wegen seiner Jugend und dem fragmentären Zustand wage ich keine Rassenbestimmung. Die zahntragenden Knochen werde ich nur summarisch anführen, da die Bestimmung solcher Stücke, besonders wenn nur Fragmente vorliegen, reichlich unsicher ist. Hier eine Liste loser Maxillarzähne von Ziege oder Schaf: Schicht Ms Ms Mi Ps 1 r 1 r 1 r 1 r F — 
— 21 1— — " — E 4 2. 2.2— — — 1 DE 3 2 — 2 — 4 _ — D — 1 — 2 — — — — C-D — 1 — — — — — — Die Mehrzahl der Oberkieferzähne stammt aus der Bronze- zeit. Vom Unterkiefer und losen Unterkieferzähnen wurden folgende Stücke bestimmt:
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.