- 105 - 14. Tho m m e n, Rud., Urkunden zur Schweizer Geschichte aus österreichischen Archiven, Bd. 2 (zitiert: Thommen, Urkunden aus österr. Archiven). 15. Tschudi, E., Lni-oniKon ttelveticum, Bd. 1, Basel 1734. 16. V a n o t t i, Anton von, Geschichte der Grasen von Montsort und Wei- denberg (mit Vorsicht zu gebrauchen!).' 17. Wart mann, Herm., Die Grafen von Werdenberg. Neujahrsblatt des Historischen Vereins des Kantons St, Gallen (zitiert: Wartmann, Grafen von Werdenberg). 18. Derselbe, Rätische Urkunden aus'dem Zentralarchiv des fürstlichen Hauses Thurn und Taxis in Regensburg: Quellen zur Schweizer Geschichte, Bd. 10, Basel 1891 
(zitiert: Wartmann. Rätische Urkunden). 19. Derselbe, Urkundenbuch der Abtei St. Gallen. 20. Wegelin, Karl, Regelten der Venediktinerabtei Pfäfers und der Landschaft Sargans. Chur 18S0 (zitiert: Wegelin, Pfäferser Regesten). Die weiteren Geschichtsquellen werden, mit Nummern versehen, im An- hang zur Arbeit über Bischof Hartmann II.: Literaturnachweis und Anmerkungen, zitiert. I. Hartmanns Jugendzeit. Hartmann IV. von Werdenberg-Sargans zu Vaduz, der spätere Bischof Hartmann II. von Chur, dürste zwischen den Iahren 1345 und 1350 in das Leben getreten sein.̂ Die väterlichen Güter besaßen die drei Brüder: Rudolf V., Heinrich I. und Hartmänn IV. längere Zeit gemeinschaftlich, und ein Ulrich von der Lachen war ihr Ammann, der die Geschäfte leitete«. Die Besitzungen im Wallgau aber, welche Hartmanns III. Söhne mit dem Grafen Albrecht von Werdenberg-Heiligenberg gemeinschaftlich besaßen, wurden geteilt. Die drei Vaduzer Grafen erhielten die Herrschaften V l u m e negg und Sonnenberg im Wallgau i den Heiligen- bergern blieben Vludenz und Montafon^. Aus Hartmanns IV. Jugendzeit sind nur wenige Nachrichten auf uns gekommen. Jedenfalls war er der jüngste der drei Brüder und trat um das Jahr 1360, noch minderjährig, in den Ritter- orden des hl. Grabes zu Jerusalem, bekannter unter dem Namen der Iohanniter. Seine Brüder, Rudolf V. und Hein- rich I., gelobten laut Urkunde vom 10. September 1360, daß sie ihm jährlich aus dem Zoll zu Vaduz auf St Martinstag, so lange er lebe, 25 Pfund Pfennige verabreichen werden: Sollte aber von Reichs wegen der Zoll so schwach werden, daß sie die
        

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