— 79 — umb ainhundert gülden gelts aus dem Huebambt zu VeldKirch oder umb den waingarten am Blasenberg mit- sambt dem Zehend und den Zehenden zu Tasters. Der Psanndtschilting ist zwaytausend gülden. Lib. 2. fol. 631. Jahr 1488. Pfleg und Ambt Revers auf Erz- herzog Sigmunden von Herrn Ulrich von Rambschwag oogt zu Guetenberg (siehe Urkunde). Lib. 5. fol. 1173. Jahre 1492, 1507, 1514. Kaiser Maximilian bestät Kaiser Fridrichs brief inhaltend ain Lehenbrief von Kaiser Fridrichen auf Ludwigen und Sigmunden, ge- prueder, Freyherrn zu Brandis umb den Pan über das pluet zu richten in Iren Grassschafften und Herrschafften sambt den Perckhwerchen mit consirmierung aller Irer Privilegien sambt den Gerichtszwenngen, Meuten, Zöllen, mülinen, mülstetten, stainvrüchen, wunnen, waiden, höltzern, Wäldern, wassern, wasserlaiten und anndern ObrigKaiten und GerechtigKaiten darinn mut dieser Frei- heit, daß Sy, Ire Erben, Vogt, Lanndtrichter urtl sprechen yeglich diener, stett, märckht, dörffer, burggemeinden und underthanen, die Inen zu versprechen steen von niemanndts umb Khainerley fachen willen an Kam vest- salisch noch annder frembd gericht, wie die genant, oder wo die gelegen sein Kains ausgenomen dahin Sy nach gemainen geschriebenen Rechten nit geheren nit fürge- nomen, gehaischen geladen noch daselbs beclagt noch wider Sy, Ir leib, hab oder gueter geurtailt, gericht noch vrocediert werden soll, in Kam weis, sunder wer zu Inen in gemain oder sunderho.it oder Irer hab und guetern spruch oder vorderung zuhaben vermaint das dieselben Cleger das Recht darumb gegen den obgemelten von Brandis und Ire Erben vor dem Kaiser oder seinen RachKhomen nm Reich und gegen Iren Vögten, Ambtleuten, Underthanen etc. so Inen zu versprechen steen, vor denselben von Brandis oder Iren gerichten darinn dieselben beclagten sitzen und ordentlich gehören und sonnst nindert annderst- wo suechen oder nemen dahin Sy auch ain yeder Richter
        

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