- 90 - Silum 1500 m Gaflei 1550 m Malbun 1600 m Lawenaalpe 1600 m Bargella, 
Gritseh 1900 m Sareiserjoch 2000 m Rappeiistein 2072 m Bettlerjoch, Pfälzer Hütte .... 2111 m Kuhgratspitze 2124 m Falknis 2566 m Naafkopf 2577 m Schwarzhorn 2604 m 
Garselli . . . 1500 bis 1800 m Pilatus 1700 m Gapfal Untersäß . . . 1750 m Heubühl 1867 rn Liechtenstein zerfällt (nach Murr: „Neue Uebersicht", S. 427) klimatisch und pflanzengeographisch in zwei ziemlich scharf getrennte Teile: den nördlichen, den Vorarlberger Ver- hältnissen entsprechenden, bis zum Schutthang von Schaan und den noch vom Graubündner Föhn durchfluteten südlichen mit typisch entwickelter, Trockenheit und Wärme verlangender Heideflora. In diesem Zusammenhange ist es nicht ohne Belang, daß wir gerade auf der Grenzlinie dieser Gebiete das Vorhanden- sein einer ausgesprochen südlichen Pflanze feststellen konnten, des H. murorum L. ssp. eu-tenuiflorum Zahn, das somit in Liechtenstein die nördliche Grenze seiner Verbreitung findet (St. Gallen-Vaduz-Malans-Tuxertal-Gailtaler Alpen). Nach Hierazien haben außer den Verfassern bis heute in Liechtenstein geforscht: Dr.Bernoulli Wilhelm, Arzt in Basel (t 1914); Dr. Feurstein Franz, Zahnarzt in Feldkirch; Kaiser Stanislaus, Buchhalter in Frastanz; Keller Marzellin, fürstl. Kassenverwalter i. R. in Vaduz; Kranz Alfons, Lehrer in Schaan; Dr. Murr Josef, Professor in Feldkirch (t 4. 1. 1932 als Studienrat in Innsbruck); Richen Gottfried, S. J., Professor an der Stella Matutina in Feldkirch, ferner Dr. Kükenthal Georg, Oberpfarrer und Generalsuper- intendent i. R. in Coburg. Die Funde der sieben Erstgenannten sind schon in Josef Murrs Flora von Liechtenstein („Neue Uebersicht") ver-
        

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