- 25 - Begreiflicherweise finden wir die aufgeführte Sehichten- folge ganz oder teilweise überall dort, wo die Bruchstirne der Verwerfungslinie aufgeschlossen ist (längs der Straße Bendern- Gamprin-Schellenberg), oder wo durch Natur oder Menschen- werk das Gestein „angeschnitten" wurde, Als besondere Auf- schlußpunkte können außer dem Ruggeller Steinbruch erwähnt werden: 1. Bendern, wo die Kirehstraße von der Straße nach Gamprin abbiegt. Bemerkenswert ist hier der direkte Uebergang vom Brisi-Sandstein in den Phosphorithorizont. 2. Bei Bendern, südöstlich am Fußweg zum Hause Franz Kind Nr. 2 und hinter diesem Hause. 3. Im Steinbruch des Alfons Kind, rechts an der Straße vor dem Aufstieg nach Gamprin. — Hier liegen die Brisi- schichten in scharfer Trennungslinie über dem Gamser Schiefer und senkt sich der ganze Horizont gegen Süden ab in wiederholten, etwa meterhohen, kleinen Verwerfungen. 4. In der „Stelzen" beim alten Steinbruch, links der Straße, wo man gegen Gamprin ansteigt. Hier erscheinen die Schicht- glieder von der oberen Knollenschicht bis zum Brisi-Sand- stein. • 5. Beim Schulhaus Gamprin. Hier steht die ganze Schichten- folge an, und zwar von der Straße bis hinauf an die kleinen Steinköpfchen auf dem Hügelrücken. 6. Vor dem Gasthaus „Waldeck", der kleine Bruch an der Straße. 7. Am linken Straßenrand der Studengasse, von der Gülle zu den Auhäusern, Knollenschicht und Phosphoritenhorizont. 8. „Im Täle" bei Ruggell an den Felswändehen links und rechts im Wald, im kleinen Bruch liegt nur Knollenschicht. Versteinerungen. Die im Folgenden aufgeführten Versteinerungen finden sich gemäß den vorstehend erwähnten Schichtlagen in allen
        

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