— 120 lich sey, diese Frage stellet sich jeder Vernunfts zu überdenkender. Bescheidenheit ist eine Tugend, so nie schadet; Hitze aber und Einbildung sind menschliche Gebrechen, die immer auf Abwege leiten und Nachteile bringen. Deshalb schweige ich. Den 14ten. (Dieses ?8. ist genau wiedergegeben, abgesehen von den Satzzeichen. Aus dem Stile und der Rechtschreibung ist also zu schließen, daß der Brief etwa aus dem Ende des 18. oder An- fang des 19. Jahrhunderts stammt.) Ohne Datum. (18. Jahrh.?) l«2 Einzelner Bogen, offenbar ein Teil eines längeren, mehrere Bogen umfassenden BernehmungsprotoKolles in einer Dieb- stahlssache. Ein Mädchen scheint beschuldigt, Handschuhe ent- wendet zu haben und stellt sich im Laufe der Verhandlung her- aus, daß der Vater dieses Mädchens seinem Nachbarn auch frisches Schweinefleisch entwendet haben soll. Ohne Datum. sÄ3 Schlecht leserliche Niederschrift des Landweibels Lunzi Kranz über eine Gant bei Antoni Walch zu Mauren.
        

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