- I!6 - Bei den zur Erlegung derselben schon lange verstrichenen Terminen gebe ich mir die Ehre, das Verzeichnis der Rückstände des Schwäbischen Kreises in der Anlage mit dem angelegent- lichsten Ersuchen vorzulegen, dasz Hochdieseiben den schleunigsten Eingang dieser Summen in die Reichs-OperativnsKasse auf das Nachdrücklichste zu betreiben geruhen wollen. Ende 18. Zahrh. (?) s87 Guterhaltener, vierseitig beschriebener Bogen Papier, dein andere Bogen vorausgegangen, in der Mitte eingeschaltet und am Ende nachgefolgt sein müssen, also nur ein Kleinerer Teil eines langen Berichtes. Der erste, unvollständige Absatz Handel! von dem Ansinnen an „Ihro Hochfürstl. Eminenz", durch Auflösung der in den gedachten, dem fürstl. bischöflichen vorderösterreichischen und schwäbischen Kreises Landen umgebenen Gebiet befindlichen Korps alle Anstünde zu heben und in Sonderheit die Stände des schwäbischen Kreises über ihre begründeten Besorgnisse hinrei- chend zu beruhigen. Dann fährt der Bericht fort: Es habe auch hieraus des Herrn Kardinals und Fürstbischoss zu Straßburg Hochs. Eminenz dem Hochs, schwäbischen Kreisaus- schreibamt unterm 11. und 22. vor. Monats die verbindliche Zusicherung erteilt, obige Entwaffnung und Auflösung oboemelter m ihrem Lande befindlicher Korps schleunigst zu bewirken, zu- gleich aber um baldmöglichste Veranlassung eines freundschaft- lichen Zusammentrittes nachgesucht, wobei über die schicklichste Art, wie die fürstbischöfliche Zusage in Vollzug zu bringen sei. das Nötige eonvörtiert und bestimmt werden möchte. Bei diesem unter so dringenden Zeitumständen von dem Hochs, schwäo. Kreisausschreibamt zwischen den hiebet am meisten interessierten benachbarten Reichs- und Kreisständen auf den 6. d. M. anher nach Hornberg vertagten Zusammentritt ist von Seiten Sr. Hochs. Eminenz in Vortrag gekommen, es soll die Entwaffnung der beiden Korps einem dermal noch gänzlich geheim zu haltenden Reichsstand, dessen Lande nicht in dem
        

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